Schlagzeilen
Das Portal für Bafög-Anträge ist seit Wochen offline, Studierende sollen zu Briefmarken und Umschlägen greifen. Das Studierendenwerk spricht von »digitaler Steinzeit« und benennt ein anderes, noch größeres Problem.
Die SPD war einst Platzhirsch in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland der Republik. Dann stürzten die Genossen ab. Kann der ehemalige Lehrer Jochen Ott der Partei neues Leben einhauchen?
Finanzminister Klingbeil will »mehr Tempo«. Zwar hat der Bund seine Investitionsausgaben im vergangenen Jahr erhöht, die Mittel werden aber nur zögerlich abgerufen.
Die Investoren Bernd Beetz und Richard Baker wurden als Retter des Warenhauses gefeiert. Doch die Geschäfte sind weit davon entfernt, zum Besuchermagnet zu werden. Nun steckt Galeria schon wieder in Not.
In Amsterdam gilt bald ein Reklameverbot für klimaschädliche Produkte, dazu zählt auch Fleisch. Die Anzeigen sollen aus dem Stadtbild verschwinden.
Trotz einer Waffenruhe gehen die Kämpfe zwischen syrischen Regierungsmilizen und kurdischen Kräften weiter. Eine überparteiliche Gruppe Bundestagsabgeordneter mit kurdischen Wurzeln sieht die Bundesregierung in der Pflicht.
Für die Grünen war es ein Desaster, für die EU ein Schlag: An der Seite von Rechtsextremen haben Parteimitglieder das Mercosur-Abkommen ausgebremst. Der Vorsitzende Felix Banaszak über Fehler und ein drückendes Imageproblem.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche galt als Besetzungscoup von Friedrich Merz. Heute verzettelt sich die kontrollsüchtige Ex-Energielobbyistin im Amt.
Indien gehört zu den am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaften. Jetzt setzt sich die Regierung in Neu Delhi noch höhere Ziele. Davon könnte auch die EU profitieren.
Die EU bezieht gut ein Viertel ihres Erdgases aus den USA. Angesichts der sprunghaften Politik Donald Trumps mehren sich Warnungen vor einer riskanten Abhängigkeit. Wie erpressbar ist Europa?
Der Discounter Aldi Süd plant in seiner Deutschlandzentrale offenbar den Abbau zahlreicher Stellen. Betroffen sein könnten bis zu 500 Beschäftigte, heißt es.
Der Discounter Aldi Süd plant in seiner Deutschlandzentrale offenbar den Abbau zahlreicher Stellen. Betroffen sein könnten bis zu 500 Beschäftigte, heißt es.