Schlagzeilen
Knapp ein Jahr nach seiner Gründung regiert das Bündnis Sahra Wagenknecht in zwei Bundesländern mit. Das ist kein gutes Zeichen für die Stabilität der liberalen Demokratie.
Schon im Wahlkampf hatte Jeff Bezos sich Donald Trump angenähert. Nun untermauert er dies mit einer umfangreichen Spende. Dahinter stehen wohl vor allem wirtschaftliche Interessen.
Der baden-württembergische Finanzminister fordert in der Wirtschafts- und Autokrise klare Reformen in Deutschland, egal wer die Regierung bildet. Seine eigene Partei warnt der Grünen-Politiker vor Mikromanagament und lobt Robert Habeck. An die deutsche Wirtschaft schickt er eine Warnung.
Etwa 5.000 syrische Mediziner arbeiten in Deutschland. Die Krankenhäuser rechnen damit, dass die meisten von ihnen zurückkehren – und warnen vor den Folgen.
Entwicklungsministerin Svenja Schulze übergibt in der Ukraine ein 90-Millionen-Euro-Hilfspaket. Sie kritisiert Russland scharf: Putin ziele bewusst auf die Energieinfrastruktur, um die Bevölkerung im Winter frieren zu lassen.
In Moskau ist die Leiche eines hochrangigen Waffenforschers gefunden worden. Der ukrainische Geheimdienst soll hinter seinem Tod stecken.
Die Konjunkturflaute in Deutschland macht sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt weiterhin deutlich bemerkbar. Damit die Zahl der Arbeitslosen nicht weiter steigt, will Hubertus Heil das Kurzarbeitergeld ausweiten.
Im VW-Konzern tobt ein Streit um die Frage, welche Marken und Werke die höchsten Arbeitskosten verursachen. Fest steht: Die Produktion im Ausland ist deutlich günstiger.
Ex-Verkehrsminister Scheuer hat sich aus der Bundespolitik zurückgezogen. Doch das war nicht das Ende des politischen Ärgers. Was den CSU-Mann heute umtreibt.
Im März hatte das Essener Unternehmen angekündigt, 2000 Stellen streichen zu wollen. Nun könnten bis zu 7000 Jobs wegfallen. Auch eine komplette Führungsebene ist betroffen.
Im deutschen Gesundheitswesen arbeiten Tausende syrische Fachkräfte.
Bereits im Oktober kam der Preisschock: Die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen sollen im kommenden Jahr massiv steigen – um 0,8 Prozentpunkte. Doch dabei könnte es nicht bleiben.