Schlagzeilen
Ein bewaffneter Angriff auf das israelische Generalkonsulat in München sorgt für erhebliche Besorgnis. Ein Terrorismusforscher warnt vor einer neuen Anschlagswelle.
Die CDU debattiert über einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen das BSW. Manche Mitglieder wollen hier nicht haltmachen – und Friedrich Merz hat ganz eigene Pläne.
Die Zukunft gehört politischen Konstellationen, die eigentlich nicht zusammenpassen. Ob sie es gemeinsam schaffen, hängt davon ab, ob sie sich ein bestimmtes Leitbild geben.
Bei einem Treffen in Ramstein hat Verteidigungsminister Pistorius Kiew neue Waffenlieferungen versprochen. Zwölf Panzerhaubitzen im Wert von 150 Millionen Euro sollen geliefert werden – zum Teil noch in diesem Jahr.
Die AfD kann künftig in Thüringen die Wahl von Verfassungsrichtern beeinflussen, womöglich bald auch in Brandenburg. Der Richterbund sorgt sich um das Erstarken der Rechtsextremen – und drängt auf eine Justizreform.
Nach einem Amoklauf in Georgia diskutieren die USA erneut Verschärfungen des Waffenrechts. Doch die braucht es nicht, findet J. D. Vance.
Im Kurznachrichtendienst X sind Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und Armin Laschet aneinandergeraten. Der Auslöser: eine Merz-Rede.
Der Nato-Partner Türkei möchte dem Brics-Bündnis beitreten, in dem auch Russland und China sind. Doch wie gefährlich ist die Allianz für den Westen?
Seit Wochen bittet die Regierung in Kiew die westlichen Verbündeten um mehr Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland.
Sieben islamistische Anschläge in Westeuropa in zehn Monaten: Aus Sicht des Terrorexperten Peter Neumann könnte es künftig wieder vermehrt zu Angriffen kommen. Er drängt auf eine europäische Gefährderdatei.
Die Ampelparteien sagen ihren Koalitionsausschuss für nächste Woche ab, ohne offizielle Gründe zu nennen. Hintergrund dürfte das fatale Abschneiden bei den Landtagswahlen sein.
Die ersten Berechnungen der Statistikbehörde Eurostat waren etwas zu optimistisch. Jetzt haben sich die Experten korrigiert: Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone ist im zweiten Quartal nur noch um 0,2 Prozent angewachsen.