Schlagzeilen
Als Konsequenz aus der Flut-Katastrophe an der Ahr fordert die Opposition in Rheinland-Pfalz die Entlassung weiterer Spitzenbeamter. Ministerpräsident Alexander Schweitzer weigert sich.
Grünen-Co-Chef Omid Nouripour bezeichnet die Ampelkoalition als Übergangsmodell nach der Merkel-Ära. Eine große Zukunft schreibt er dem Bündnis derweil nicht zu.
»Viel Streit« und »völlig unterschiedliches Verständnis«: Omid Nouripour hält die Ampel für ein Auslaufmodell. Im ARD-Interview spricht der Grünenvorsitzende vom schwindenden Vertrauen in der Drei-Parteien-Regierung.
Noch zu Beginn des Jahres ging man bei der Linken davon aus, dass Katja Wolf erneut ins Eisenacher Rathaus einziehen würde. Doch nun kommt alles ganz anders.
Gegen die frühere Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci ist Anklage erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft der SPD-Politikerin Bestechlichkeit vor.
Kaum hat die Regierung ihren Haushaltsstreit beigelegt, gibt es neuen Ärger – zwischen FDP-Finanzminister Lindner und SPD-Verteidigungsminister Pistorius. Diesmal geht es um die Waffenhilfe für die Ukraine. Wird Deutschland auch hier sparen?
Belarus hat größere Truppenverbände an seine Grenze zur Ukraine verlegt. Lukaschenkos Begründung: Die Ukraine habe dort angeblich massive Truppen stationiert.
Als Zukunftskoalition gestartet - und jetzt? Selbst Grünen-Chef Omid Nouripour glaubt nicht mehr an eine Zukunft der Ampel über die nächste Bundestagswahl hinaus. Das Dreier-Bündnis streite einfach zu viel - und sei deshalb nur eine Übergangslösung nach der Ära Merkel.
In der Regierung ist eine Diskussion darüber entbrannt, ob weitere Hilfsgelder für die Ukraine freigegeben werden. Für Linkenpolitiker Bartsch zeigt das Vorgehen, dass die Ampelregierung endgültig am Ende sei.
Die glücklosen Linkenchefs Janine Wissler und Martin Schirdewan geben ihre Posten ab. Aus dem Elend soll nun Jan van Aken seine Partei retten. Eine Frau aus dem Osten ist auch im Gespräch.
Jahrelang herrschte in Libyen Waffenruhe – und zwischen den verfeindeten Lagern eine Art Gleichgewicht. Jetzt spitzt sich eine neue Krise in hohem Tempo zu. Nächster Schauplatz: die Zentralbank.
Sahra Wagenknecht findet, Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen trage »Züge eines Vernichtungsfeldzugs«. Josef Schuster wirft der BSW-Chefin nun Populismus vor – und einen »Hang zur Verschwörungsideologie«.