Schlagzeilen
Ob ein Messerverbot die geeignete Maßnahme gegen die Zunahme an Messerangriffen ist, wird kontrovers diskutiert. Eine Meinung überwiegt in der Debatte.
Die Verbraucherpreise in den USA sind im Juli schwächer als erwartet gestiegen. Die Entwicklung könnte zu niedrigeren Zinsen führen – und auch Präsidentschaftskandidatin Harris helfen.
Zwischen SPD und FDP gibt es neuen Zwist um den Haushalt. Vizekanzler Habeck von den Grünen nimmt manche Sparvorschläge der Liberalen offenbar nicht sonderlich ernst.
Im Juni musste Weltbild Insolvenz anmelden, jetzt gibt das Unternehmen den Betrieb auf. Die 440 Beschäftigten sollen im September ihre Kündigungen erhalten.
Angeblich hat sich ein US-Bürger in einem Moskauer Hotel danebenbenommen und anschließend eine Polizistin geschlagen.
Ein bundesweiter Härtefallfonds, angepasste Opferrenten: Die Regierung hat finanzielle Hilfsleistungen für politisch Verfolgte der ehemaligen DDR beschlossen. Mit den Maßnahmen will die Ampel eine »spürbare Verbesserung« erwirken.
Die Linke hofft, dass es bei den Landtagswahlen im Osten für sie nicht so schlimm kommt wie befürchtet. Ein dem SPIEGEL vorliegendes Papier zeigt auf, wie weitere Tiefschläge verhindert werden sollen.
2020 riegelte Machthaber Kim Jong-un sein Land für Touristen fast vollständig ab. Nun soll es wieder eine Öffnung geben, berichtet ein Reisebüro.
Die Bundeswehr reagiert auf öffentliche Kritik an Ergänzungen zum Traditionserlass. Ein Abteilungsleiter hatte problematische Bezüge zur Wehrmacht hergestellt.
Im Osten Frankreichs hat es einen Unfall mit zwei Kampfjets gegeben. Ein Pilot wurde wohlbehalten aufgefunden, die Suche nach dem zweiten dauert an.
Von ihm stammt die »Bild«-Schlagzeile »Wir sind Papst«, mehr als sechs Jahre lang war er Regierungssprecher von Angela Merkel. Jetzt ist Georg Streiter mit 68 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.
Mitte Juli hat Bundesinnenministerin Faeser die »Compact«-Magazin GmbH verboten. Das rechtsextreme Blatt darf seitdem nicht mehr erscheinen. Nun entschied ein Gericht: Unter Auflagen darf das Medium vorerst weitermachen.