Schlagzeilen
Erst kürzlich hatte der Softwarekonzern SAP sein Management neu sortiert, jetzt verlassen zwei weitere Topmanager die Führungsriege. Firmenchef Christian Klein bekommt übergangsweise noch mehr Verantwortung.
Dem Zoll fehlen laut einem Medienbericht offenbar viele Mitarbeiter für die Bekämpfung von illegaler Beschäftigung. Die Opposition wirft der Bundesregierung vor, Lohnbetrug »billigend in Kauf zu nehmen«.
Russland gilt als mächtig. Doch dieser Eindruck täuscht gewaltig, sagt Historiker Timothy Snyder. In einer Hinsicht sei das Kremlregime allerdings außerordentlich erfolgreich.
Sie sorgt für Unruhe und Ärger unter Immobilienbesitzern: die Grundsteuerreform. Expertin Gisela Färber findet aber, dass die Vorteile überwiegen: Viele, die jetzt über Steigerungen klagen, hätten bisher zu wenig gezahlt.
Bereits am Montag war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Wahlreform online abrufbar – einen Tag vor Verkündung. Noch hat das Gericht keine Erklärung.
Die Ampel will den Bundestag mit einer Wahlrechtsreform verkleinern. Ein Teil der Reform ist jedoch verfassungswidrig. Trotzdem sehen sich nun alle als Sieger.
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist da: Die Neuregelung des Wahlrechts ist in Teilen verfassungswidrig – und muss überarbeitet werden.
Die von der Ampelkoalition eingeführte Reform des Bundeswahlgesetzes ist in Teilen verfassungswidrig. Das Urteil wurde bereits am Montagabend geleakt. Nun haben es die Karlsruher Richter verkündet.
Im letzten Quartal schrammte die deutsche Wirtschaft an einer Rezession vorbei, nun sieht es wieder schlechter aus. Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal gesunken.
Immer wieder werden Politikerinnen und Politiker Ziel von verbalen und physischen Attacken.
Die Wahlrechtsreform der Ampelkoalition ist umstritten – so sehr, dass das Bundesverfassungsgericht darüber urteilen muss. Was Sie zur Entscheidung wissen müssen.
Mehrere Bundesminister haben sich bei der Heim-EM Spiele im Stadion angeschaut – und dafür nichts bezahlt. Nach Kritik an diesem Vorgehen ist nun klar, welches Ministerium wie viele Freikarten von der Uefa bekommen hat.