Wirtschaft
SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil bringt Steuererhöhungen ins Spiel, die Union reagiert mit reflexartiger Ablehnung. Dabei ist der Vorstoß richtig. Aber nicht, um die Staatskassen zu füllen.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte geklagt und gewonnen. Der Fruchtpüree-Drink verstößt gegen EU-Vorgaben für Gesundheitsclaims.
Weniger Gäste, sinkende Umsätze: Hotels, Restaurants und Kneipen spüren, dass die Menschen sparen. Sie hoffen auf Entlastung durch die Politik.
Motorräder, Fensterrahmen, Eisenbahnwaggons: Hunderte Waren sind von den jüngsten US-Zöllen betroffen. Für Importeure bedeutet das wohl mehr Bürokratie und deutlich höhere Ausgaben.
Die Bahngewerkschaft fordert frischen Wind an der Spitze des Konzerns. Interne Kandidaten hätten zu lange geschwiegen, die Suche solle auch ins Ausland gehen.
11,50 Euro für eine Duplo-Arielle, 26 Euro für eine alte Puppe – für gebrauchtes Spielzeug bekommt man mitunter erstaunlich viel Geld. Aber steht der Erlös dem Kind überhaupt zu? Und darf es dann alles verjubeln?
Wie viel Taschengeld braucht ein Kind? Ab wann sollte es ein eigenes Konto haben? Und wer bezahlt die teuren Markenklamotten? Ein paar Tipps, wie Sie Ihren Sohn oder Ihre Tochter selbstständiger machen.
Google stellte über Jahre hinweg sicher, dass die eigene Suchmaschine auf vielen Android-Smartphones in Australien vorinstalliert wurde. Die Wettbewerbskommission sieht darin ein Problem.
Die Bankenaufsicht Bafin stellte der deutschen Digitalbank N26 einen verheerenden Zwischenbericht aus. Investoren verlangten Veränderungen. Die soll es nun geben.
Den Bahn-Chef hat Verkehrsminister Schnieder bereits gefeuert, einen Nachfolger oder ein Konzept zur Sanierung bleibt er bislang schuldig. Im Konzern häufen sich derweil die Probleme.
Die rechtsextreme Partei »Freie Sachsen« unterhält ein Girokonto bei der Sparkasse Chemnitz. Die wehrt sich dagegen, ist aber machtlos. Bereichsleiter Sven Mücklich erklärt, was hinter dem Streit steckt und warum er einen Kampfsport erlernen musste.
Chiquita hatte Tausende Mitarbeiter in Panama entlassen, nachdem diese gegen eine Rentenreform protestiert hatten. Nun könnte der Konzern seine Produktion in dem Land wieder aufnehmen.