Schlagzeilen
Die wichtigsten Nachrichten im Kurzüberblick.
Der schnelle Anstieg von Öllieferungen aus Venezuela bringt US-Raffinerien unter Druck. Ladungen können teils nicht einmal verkauft werden. Ein Abkommen der USA mit Indien könnte Entlastung bringen.
Die AfD will mit einem Misstrauensvotum Björn Höcke zum Thüringer Ministerpräsidenten wählen lassen. Die Chancen sind gering, doch wieder schaut alles nach Erfurt.
Gute Ernten in Westafrika lassen die Kakaopreise an Rohstoffbörsen fallen. Auch Schokolade wird für Verbraucher in Deutschland etwas günstiger. Eine Rückkehr zum vorheriger Preisniveau erwarten Experten aber nicht.
Wie verschlankt man die deutsche Krankenhauslandschaft? Gesundheitsministerin Warken will die strengen Kriterien von Vorgänger Lauterbach lockern. Gemeinsam mit Ökonomen warnt der nun vor Milliardenschäden.
Die Uefa hielt sich bislang zurück, nachdem die Fifa Donald Trump mit einem »Friedenspreis« ausgezeichnet hatte. EU-Abgeordnete von Grünen, Sozialdemokraten und Linken fordern nun Konsequenzen.
Bei der Reise des Bundeskanzlers nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate geht es vor allem um Wirtschaftsfragen. Die Grünen mahnen, die Einschränkung der Menschenrechte anzusprechen.
Der Kanzler sucht in der Golfregion nach neuen Freunden. Björn Höcke will Thüringens Ministerpräsidenten stürzen. Und der in Ungarn angeklagten Deutschen Maja T. drohen 24 Jahre Haft. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Crashpropheten warnen immer wieder vor dem großen Zusammenbruch am Finanzmarkt – dabei fällt ihre eigene Anlagebilanz oft verheerend aus. Hier erfahren Sie, wie Sie Warnungen einordnen und teure Fehler vermeiden.
2026 kommt der große Knall an den Aktienmärkten! So unken Crashpropheten – und gehen damit auf Kundenfang. Finanzforscher Hanno Beck erklärt, wie Sie es besser machen.
Der US-Zahlungsdienstleister bekommt einen neuen Chef: Ab März wird der bisherige HP-Chef Enrique Lores an der Spitze von PayPal stehen. Damit reagiert das Unternehmen auf ein schwaches Quartal und enttäuschte Erwartungen.
Brüssel ermittelt gegen den chinesischen Windkrafthersteller Goldwind. Die Firma soll staatliche Subventionen kassiert und sich so Wettbewerbsvorteile erschlichen haben. Es sind nicht die ersten Vorwürfe dieser Art.