Schlagzeilen
Die Wirtschaft fürchte die Abschiebe-Phantasien der AfD oder ein Ausscheren Deutschlands aus der EU-Integration. Angesichts des möglichen Rechtsrucks bei den Europawahlen melden sich nun Konzernchefs direkt zu Wort: »Wir müssen jetzt aufstehen.«
Maximilian Krah zieht sich aus dem Bundesvorstand der Partei zurück. Das kündigte er auf X an. Zudem verhängte die Partei ein Auftrittsverbot für den Politiker. Er bleibt allerdings Spitzenkandidat für die Europawahl.
Gut zwei Wochen vor der Europawahl bricht die AfD-Spitze mit ihrem Spitzenkandidaten Maximilian Krah. Der Bundesvorstand habe ein Auftrittsverbot für Krah verhängt, bestätigte ein Parteisprecher am Mittwoch.
Der AfD-Spitzenkandidat Krah verlässt den Bundesvorstand seiner Partei. Die AFD hat ihm ein Auftrittsverbot erteilt.
Der bulgarische Politologe Ivan Krastev rechnet mit einem großen Erfolg extrem rechter Parteien bei der Europawahl. An eine rechte Einheitsfront glaubt er aber nicht. Für die anderen Parteien hat er ungewöhnliche Tipps.
Immer mehr Menschen empfinden sich als vulnerabel und schutzbedürftig, sagt Frauke Rostalski, Staatsrechtsprofessorin und Mitglied des Ethikrats. Der Staat sollte ihnen nicht immer helfen.
Russland hat die maritimen Grenzen in der Ostsee per Regierungsbeschluss verschoben. Nun könnte Putin die schwedische Insel Gotland einnehmen, warnt Schwedens Armeechef.
Die Anerkennung soll bereits in wenigen Tagen erfolgen, kündigte der norwegische Ministerpräsident an.
Die Linkspartei wirft der Ampel ein »Fiasko« vor: Die Zahl der Sozialwohnungen ist in Deutschland weiter zurück gegangen. Die Bundesregierung ist weit davon entfernt, ihre selbst gesteckten Ziele zu erreichen.
Es löst Glücksgefühle und Halluzinationen aus: Lachgas ist vor allem unter jungen Menschen als Partydroge zunehmend beliebt. Politiker und Ärzte warnen eindringlich.
Deutschland muss seine Verteidigungsausgaben schleunigst auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen, mahnt Moritz Schularick, Chef des Instituts für Weltwirtschaft. Der FDP wirft er vor, die eigene Partei über das Land zu stellen.
In Gifhorn bei Wolfsburg sorgt ein Waren-Automat mit Lachgasflaschen für Proteste. Jetzt reagiert die CDU darauf und will den Zugang zu der Substanz einschränken.