Schlagzeilen
Die Wagenknecht-Partei möchte in Sachsen regieren. Dem SPIEGEL liegt das BSW-Programm exklusiv vor. Es geht um Frieden, eine Quote für Ostdeutsche und Abschiebungen. Auffällig: Die AfD bleibt gänzlich unerwähnt.
Antony Blinken ist Amerikas Top-Diplomat und einer von Joe Bidens wichtigsten Mitarbeitern. Nun zeigte Blinken in der Ukraine sein verborgenes Talent.
Wird das Urteil rechtskräftig, ist Björn Höcke vorbestraft: Der Thüringer AfD-Chef muss 13.000 Euro zahlen, weil er eine Nazi-Losung ausgesprochen hat. Eine Gefängnisstrafe, so das Gericht, wäre überzogen gewesen.
Björn Höcke ist verurteilt, und das geht zurück auf die Anzeige eines Landtagsabgeordneten der Grünen. Was sagt er dazu, dass Björn Höcke nun eine Geldstrafe zahlen soll?
Der Thüringer FDP-Landesgeschäftsführer Tim Wagner wurde von AfD-Sympathisanten bedroht. Für den Bundestagsabgeordneten sind die jüngsten Gewalttaten eine direkte Folge der Hetzreden von rechts – aber auch von links.
Krankenversicherungen sind kostspielig. Gerade private Anbieter werden im Alter manchmal unbezahlbar, wie das Beispiel des Schauspielers Heinz Hoenig zeigt. Welche Möglichkeiten dann bleiben.
Krankenversicherungen sind kostspielig. Gerade private Anbieter werden im Alter manchmal unbezahlbar, wie das Beispiel des Schauspielers Heinz Hoenig zeigt. Welche Möglichkeiten dann bleiben.
Mit drastischen Maßnahmen will Präsident Biden chinesische Elektroautos aus den USA aussperren. Sollte Europa nachziehen, wären in Deutschland Tausende Jobs bedroht, warnt Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer.
Seit dem 18. April hat das Landgericht Halle einen Prozess gegen den AfD-Rechtsaußen Björn Höcke verhandelt. Am Dienstag wurde das Urteil gesprochen.
Das Gericht nahm ihm seine angebliche Ahnungslosigkeit nicht ab: Weil Björn Höcke in einer Rede eine verbotene SA-Losung verwendete, ist der AfD-Politiker zu einer Geldstrafe verurteilt worden.
Die AfD ist einer Umfrage zufolge bei Männern deutlich beliebter als bei Frauen. Derweil gewinnt die Union an Zustimmung.
Washington sieht die drastische Erhöhung von Zöllen als wichtigen Schritt im Kampf gegen chinesische Dumpingpreise, in der Volksrepublik reagiert man empört. Auch Präsidentschaftskandidat Donald Trump mischt sich in den Streit ein.