Schlagzeilen
Iran hat in der Nacht erneut Israel mit Raketen beschossen. Israelische Medien melden einige Verletzte. Das US-Militär griff in dem Krieg nach eigenen Angaben bereits mehr als 12.300 Ziele in Iran an.
Die jüngste Markterholung dürfte am Gründonnerstag abrupt enden. Der US-Präsident versetzte mit der Ankündigung "extrem harter" Angriffe gegen Iran den Hoffnungen auf ein Kriegsende einen Dämpfer.
Geglückter Raketenstart in Florida: Vier Menschen sind an Bord einer Orion-Raumkapsel auf dem Weg zum Mond. NASA-Chef Isaacman sprach von einer Basis für "gigantische Schritte". Nach dem Start gab es einen Schreckmoment.
Ende des Jahres endet die Amtszeit von UN-Generalsekretär Guterres. Auf die Nachfolgerin oder den Nachfolger warten enorme Herausforderungen. Gestern lief eine Nominierungsfrist aus, es gibt bislang vier Kandidaten. Von Giselle Ucar.
Donald Trumps jüngste Aussagen zum Irankrieg haben den Preis für Öl weiter in die Höhe getrieben. Dabei hatte der US-Präsident in seiner Rede versucht, für den Bezug des Rohstoffs aus seinem Land zu werben.
Wie gut ist Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Das Rote Kreuz blickt mit Sorge auf die Krisen in der Welt. Gerade für die Verteidigungsfähigkeit werde ein wichtiger Aspekt vergessen, kritisiert DRK-Präsident Gröhe.
Per Fernsehansprache wollte Donald Trump den Amerikanern den Irankrieg erklären. Doch mehr als alte Floskeln kamen nicht. Stattdessen dürfte der US-Präsident die Angriffe nun eskalieren lassen.
Der US-Präsident gerät in Erklärungsnot. Vier Astronauten sind auf dem Weg zum Mond. Der Kanzler stiftet Verwirrung. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Der Osten Indonesiens ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Laut US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 7,4 und ereignete sich vor der Küste der Insel Sulawesi. Eine Tsunamiwarnung wurde wieder aufgehoben.
Vor Ostern kaufen viele Familien große Mengen an Eiern. Doch nach der jüngsten Vogelgrippen-Welle ist der Eiermarkt angespannt, Geflügelhöfe stehen unter Druck. Und in den Supermarkt-Regalen? Von Philipp Wundersee.
Viel Eigenlob, wenig Neues: Trumps Rede war mit Spannung erwartet worden - doch er nutzte sie vor allem, um den Krieg gegen Iran zu rechtfertigen. Die US-Ziele stünden "kurz vor Vollendung". Zugleich kündigte er schwere Angriffe an.
Delcy Rodríguez regiert nach dem Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela – und sucht dabei den engen Kontakt zur US-Regierung. Da kommt es wenig überraschend, dass Washington ihr das Leben nun ein wenig leichter macht.