Schlagzeilen
Zwei Bündnisse hatten nach Dresden gerufen – rund 2.000 Menschen kamen. Sie demonstrierten auch für den attackierten SPD-Politiker Matthias Ecke.
»Wir könnten wieder mehr davon gebrauchen«: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will mit Politik à la Merkel Wähler ansprechen. Aus der eigenen Partei kommt harsche Kritik.
»Wir könnten wieder mehr davon gebrauchen«: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will mit Politik à la Merkel wieder mehr Wähler ansprechen. Aus der eigenen Partei kommt harsche Kritik.
Nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke gibt der sächsische SPD-Chef Updates zu seinem Gesundheitszustand. Eine Zeugin spricht über einen Angriff kurz zuvor.
»Verurteilen und diskutieren? Damit ist niemandem geholfen«: Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Reul hat die Reaktionen auf die Gewalt gegen Politiker kritisiert. Er setzt auf konsequente Strafverfolgung.
In Deutschland halten sich zahlreiche Ukrainer auf, die in ihrer Heimat in der Armee dienen müssten. Der hessische Innenminister Roman Poseck schlägt nun vor, das Land bei der Rückholung zu unterstützen.
In Deutschland halten sich zahlreiche Ukrainer auf, die in ihrer Heimat in der Armee dienen müssten. Der hessische Innenminister Roman Poseck schlägt nun vor, das Land bei der Rückholung zu unterstützen.
Um westliche Waffensysteme anwenden zu können, müssen ukrainische Soldaten dafür ausgebildet werden. Aufnahmen zeigen, worauf es ankommt.
Bei einer Spendenveranstaltung teilt der Republikaner einmal mehr heftig gegen US-Präsident Biden aus und bedient sich dabei radikaler Rhetorik.
Politiker fast aller Parteien haben sich nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke solidarisiert. In einer Erklärung, die dem SPIEGEL vorliegt, fordern sie ein Ende der Gewalt. Unterschriften der AfD sind nicht erwünscht.
Politiker fast aller Parteien haben sich nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke solidarisiert. In einer Erklärung, die dem SPIEGEL vorliegt, fordern sie ein Ende der Gewalt. Unterschriften der AfD fehlen bislang.
Nach dem Angriff auf einen SPD-Politiker haben Vertreter mehrerer Parteien die "Striesener Erklärung" gegen Gewalt unterschrieben. Aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei: AfD und BSW.