Schlagzeilen
US-Präsident Trump möchte in Venezuela einen neuen Ölboom entfachen. Ökonomisch ist das riskant. Es geht ihm allerdings nicht nur um Wirtschaft.
Die Regierung verschärft die Sanktionen beim bisherigen Bürgergeld – und erntet heftigen Widerstand. Im Bundestag fallen harte Worte. Sogar aus der SPD.
Bundeskanzler Friedrich Merz zufolge steht Brüssel kurz davor, die deutsche Kraftwerkstrategie in großem Umfang zu genehmigen. Es sei vereinbart worden, neu entstehende Anlagen womöglich nachzurüsten.
Justizministerin Stefanie Hubig will Politikern, die wegen schwerer Fälle von Volksverhetzung verurteilt wurden, die Kandidatur bei Wahlen verbieten. Doch eine »Lex Höcke« ist keine gute Idee.
Grünenchefin Franziska Brantner ruft Innenminister Alexander Dobrindt dazu auf, keine Iranerinnen und Iraner mehr abzuschieben. Auch der Kanzler müsse mehr tun, um den Druck auf das Regime in Teheran zu erhöhen.
Könnte Schleswig-Holstein mit Hamburg fusionieren? Markus Söder würde das mit seiner neuesten Idee wohl begrüßen. Ein ehemaliger Verfassungsrichter springt ihm bei.
Linkenchef Jan van Aken wirft der Bundesregierung vor, die Grönlandkrise nur militärisch anzugehen. Statt Soldaten zu entsenden, solle Deutschland die Insel anders unterstützen.
Gute Nachricht für Reisende, die ihre Tickets über Kiwi, Opodo und Co. buchen: Fällt ein Flug aus, müssen Airlines für Vermittlungsgebühren aufkommen – selbst wenn sie den Preis nicht kannten.
Die Nachwuchsorganisationen von CDU, SPD, Grünen und FDP schließen die Reihen. Die Bundesregierung müsse den Sturz des »Terror-Regimes« in Iran unterstützen, fordern sie zusammen mit anderen Jugendverbänden.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner verteidigt sein Krisenmanagement vor dem Abgeordnetenhaus. Aus dem Stromausfall will er lernen und Berlin zu einer »Modellstadt in Krisenfestigkeit« machen.
Minimales Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr 2025, die in Aussicht stehende Besserung wenig nachhaltig. Ökonomen reagieren ernüchtert auf den Konjunkturbericht des Statistischen Bundesamts.
4000 Tonnen Kartoffeln, die niemand haben will: Ein sächsischer Landwirtschaftsbetrieb verschenkt seine Ernte lieber in der Hauptstadt, anstatt sie zu vernichten. Und offenbart dabei auch die tiefe Zuneigung zu seinem Produkt.