Schlagzeilen
Drei BSW-Politiker sind weg, nun folgen zwei weitere: Die Wagenknecht-Partei hat damit in Brandenburg keine Regierungsvertreter mehr. SPD-Ministerpräsident Woidke hatte bereits zuvor die Koalition aufgekündigt.
Bei den Fallschirmjägern in Zweibrücken konnten Frauenhass und Nazitümelei gedeihen, zeigen SPIEGEL-Recherchen. Viele Vorwürfe waren seit mehr als einem Jahr bekannt. Hat Minister Pistorius zu lange weggeschaut?
Kommen deutsche Industrieunternehmen aus ihrer Krise? Im November wuchsen die Bestellungen so stark wie zuletzt vor fast einem Jahr. Das liegt auch an der Aufrüstung.
Es geht um die Zukunft von Hollywood: Netflix will den Filmkonzern Warner Bros. übernehmen. Paramount wollte mit einem höheren Angebot dazwischenfunken. Doch der Warner-Vorstand äußert Bedenken.
Die SPD geht auf Distanz zur CSU: Ihre Abgeordneten wollen Einwanderer mit Beruf nicht mehr abschieben. Außerdem auf der Liste, die dem SPIEGEL vorliegt: höhere Steuern für Millionenerben und ein Straftatbestand Femizid.
Der H200 ist begehrt, mehr als zwei Millionen Stück des KI-Chips von Nvidia sollen chinesische Unternehmen bestellt haben. Der US-Hersteller liefert die Halbleiter laut einem Agenturbericht aber nur noch bei Vorauszahlung nach China.
Teile Berlins sitzen im Dunkel, der Regierende Bürgermeister spielt Tennis: Das Krisenmanagement von Kai Wegner wird scharf kritisiert. Nun berät die CDU-Fraktion in einer kurzfristig angesetzten Konferenz in der Sache.
Die Bundeswehr wird seit 2021 deutlich häufiger in Klassenzimmern vorstellig. Das geht aus einer Kleinen Anfrage hervor, die dem SPIEGEL vorliegt. Allerdings fällt die Präsenz je Bundesland sehr unterschiedlich aus.
Die Lokführergewerkschaft GDL überzog vor zwei Jahren unter ihrem Ex-Chef Claus Weselsky das Land mit Streiks. Warum es bei den nun startenden Tarifverhandlungen vorerst friedlich bleiben wird und wann sich das ändern könnte.
Die Bundesbürger sitzen auch 24 Jahre nach Einführung des Euro auf D-Mark-Reserven in Milliardenhöhe. Im vergangenen Jahr wurde ein Teil davon wieder umgetauscht. Auf manchen Scheinen fanden sich dabei handschriftliche Botschaften.
In Berlin wächst der Druck auf Bürgermeister Kai Wegner nach einem Tennisspiel zur Unzeit. In Grönland wächst die Sorge vor einem US-Übergriff. Und in Norddeutschland wachsen schon bald die Schneewehen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Der Südwesten Berlins hat wieder Strom. Doch für den Regierenden Bürgermeister ist die Krise nicht ausgestanden: Kai Wegner spielte nach dem Anschlag erst mal Tennis – und verschwieg das.