Schlagzeilen
Die Ampelkoalition hat ihren Streit um die Bezahlkarte beigelegt. Doch ihre Umsetzung scheint je nach Standort zu divergieren.
Schon kurz nach der Einigung gibt es bei den Grünen Unmut über den Regierungskompromiss zur Bezahlkarte, durch den künftig mehr Asylbewerber als zuvor einen Großteil ihrer Sozialleistungen als Guthaben statt per Barauszahlung bekommen können.
Die Grünen sind das Hassobjekt des Portals "Nius" um Ex-"Bild"-Chef Julian Reichelt. Erstmals geht die Partei nun juristisch gegen eine Kampagne der Seite vor.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Um die Versorgung Ostdeutschlands zu sichern, verwaltet der Bund die große Raffinerie in Schwedt als Treuhänder. Zuletzt stand eine Enteignung des russischen Mehrheitseigentümers Rosneft im Raum. Nun deutet sich eine andere Lösung an.
Es läuft nicht zwischen Olaf Scholz und Emmanuel Macron. Auch in der Kanzlerpartei sieht man den deutsch-französischen Streit mit Sorge. Zwei einflussreiche SPD-Genossen fordern: Die beiden Staatsmänner müssen sich zusammenraufen.
Sie habe noch viele unerzählte Geschichten, schreibt Juljia Nawanaja bei Instagram. Mit einer emotionalen Botschaft wendet sie sich dort noch mal an ihren Mann.
Bei der Beerdigung des Kremlkritikers Nawalny nimmt die Mutter am offenen Sarg Abschied. Es kommt zu bewegenden Momenten.
»Veraltet«, »uneinheitlich«, »Do-it-yourself«: Im Bahn-Konzern macht sich laut »Business Insider« Unmut über die IT-Struktur breit. Die Technik sei unnötig kompliziert und teuer.
Seine Aussagen zur Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine sorgten für Aufruhr.
Eine FDP-Mitgliederbefragung zum Ampelausstieg war jüngst gescheitert – nun läuft in der Partei eine kontroverse Debatte: Nach SPIEGEL-Informationen gibt es Streit über die Frage, ob das aktuelle Quorum zu niedrig ist.
Die Geschichte der deutschen Hilfe für die Ukraine kann man auf zwei Arten erzählen: Olaf Scholz, der Zögerer und Zauderer. Oder: Olaf Scholz, der mehr Waffen und Munition organisiert hat als jedes andere europäische Land, der nicht nur redet, sondern auch liefert. Wie so oft: An beiden Erzählweisen ist etwas dran.Von Gastautorin Helene Bubrowski