Schlagzeilen
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Sie beraten Kunden, kontrollieren Tickets oder sorgen für Ordnung in Bahnhöfen – trotzdem gelten sie als Repräsentanten eines ungeliebten Systems. Mitarbeiter der Deutschen Bahn erleben oft Aggression.
In Nordrhein-Westfalen schlug mal das Herz der SPD, nun liegt sie auch hier am Boden. Kein prominenter Genosse traut sich noch, gegen CDU-Ministerpräsident Wüst anzutreten.
Von der Muckibude mit Schweißgeruch zum Lifestyle-Treff: Fitnessstudios müssen sich neu erfinden. Die junge Zielgruppe will flexible Verträge und Orte, die auf Instagram gut aussehen.
Mehr als eine halbe Million Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben keinen Job – dabei werden sie in vielen Branchen dringend gebraucht. Was Unternehmen tun könnten.
Die Bundesregierung beobachtet die Lage in Venezuela »mit größter Sorge«, heißt es. Deutsche Politiker reagieren größtenteils empört.
Jan van Aken ist seit gut einem Jahr Linkenchef. Mit Populismus und Provokation hat er Erfolg. Doch in der Partei stoßen seine Methoden auch auf Widerstand.
Der Alltag in wohlhabenden Gesellschaften wird oft nur noch als Hetze erlebt. Die Lektüre von Sachbüchern hilft beim Sortieren der Welt. Wer 2026 wichtig wird.
Kommende Woche treffen sich Verbündete der Ukraine in Paris. EU-Politikerin Strack-Zimmermann und CDU-Verteidigungsexperte Kiesewetter fordern ein starkes Signal – auch für die Zeit nach einem Friedensschluss.
Die Rolle der Bundeswehr bei einer möglichen Friedensabsicherung in der Ukraine, das politische Feuerwerk der CSU und ein Antipolitiker als Parteichef. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Der Anteil der Abschiebungen bei illegal in die EU eingereisten Menschen ist laut dem zuständigen Migrationskommissar 2025 deutlich gestiegen. Seiner Meinung nach reicht das trotzdem nicht.