Schlagzeilen
Die Bundesregierung hält die Reparationsfrage für abgeschlossen. Für Warschau bleibt das Thema Weltkriegs-Entschädigung weiterhin ein Thema. Regierungschef Tusk will mit Berlin nach Lösungen suchen.
Vor wenigen Tagen reagierte US-Präsident Joe Biden mit einem öffentlichen Wutanfall auf Zweifel an seiner mentalen Verfassung. Das kam nicht gut an. Nun versucht er es mit einem anderen Ansatz.
Kein US-Beistand für Nato-Staaten, die zu wenig für Verteidigung ausgeben? Damit hat Ex-US-Präsident Trump jetzt im Wahlkampf provoziert. Aus Deutschland kommen klare Reaktionen.
Donald Trump richtet sich erstmals direkt an seine Rivalin Taylor Swift. Dabei hat er eine Forderung an den Superstar. Es ist eine kuriose Strategie, die er öfter anwendet.
Die Bundesregierung hält die Reparationsfrage für abgeschlossen.
In Unterlüß sollen bald 200.000 Panzergeschosse im Jahr entstehen. Der Ukraine dürfte das frühestens in zwei Jahren helfen. Kanzler Olaf Scholz sieht in der neuen Produktionsstätte aber ein wichtiges Signal.
Humor statt Zorn: Vor wenigen Tagen reagierte Joe Biden mit einem öffentlichen Wutanfall auf Zweifel an seiner mentalen Verfassung.
Von russischen Troll-Kampagnen und Cyberattacken sind Deutschland, Frankreich und Polen gleichermaßen betroffen.
Erträge aus der Verwahrung eingefrorener russischer Zentralbank-Gelder sollen künftig für die Ukraine genutzt werden können. Eine EU-Entscheidung vom Montag ist der erste Schritt.
Während die Blockade der US-Hilfen für die Ukraine anhält, rückt Deutschland als zweitgrößter Unterstützer immer mehr in den Fokus. Beim Rüstungshersteller Rheinmetall will Scholz zeigen, dass die Zeitenwende nun endlich da ist.
Christine Buchholz zieht nach der Wiederholungswahl in Berlin doch nicht für die Linkspartei in den Bundestag ein. Sie gibt freiwillig ihr Mandat ab und begründet diesen Schritt mit Konflikten in der Partei.
Der Berliner FDP-Manager Lars Lindemann muss nach der Wiederholungswahl sein Bundestagsmandat abgeben. Seine Partei hat schlecht abgeschnitten – ein Menetekel für die Zukunft der Liberalen im Bund?