Schlagzeilen
Für die Unterschriftenkampagne von Kriegsgegner Boris Nadeschdin standen die Menschen in Russland Schlange. Die Behörden sprechen trotzdem von "Fälschungen".
In seiner Villa fand das Treffen von radikalen Rechten statt – nun will die CDU Wilhelm Wilderink aus der Partei werfen. Er selbst spielt den Fall in einem Brief herunter.
Die Welle der Demonstrationen gegen rechten Hass und Rechtsextremismus in Deutschland hält an. Berlin erwartet für Samstag mehr als 100.000 Menschen. Was bedeutet diese bundesweite Bewegung?
Warum junge Frauen links ticken und junge Männer nach rechts außen driften. Warum sich jüdische Professoren an deutschen Hochschulen unsicherer fühlen. Und welche Hunde am längsten leben (Spoiler: Der Mops ist es nicht). Das ist die Lage am Freitagabend.
Eine Reise nach Budapest - das ist neuste Forderung der ungarischen Regierung an Schwedens Ministerpräsidenten Kristersson.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat ein milliardenschweres Sondervermögen zur Entlastung von Firmen ins Spiel gebracht. Finanzminister Christian Lindner zeigt sich überrascht von Habecks „ungewöhnlichem Vorgang“ und lehnt die Idee vehement ab.
In seiner Villa trafen sich Rechtsextremisten und AFD-Politiker, um die Vertreibung von Millionen Menschen zu planen. Nun soll Wilhelm Wilderink die CDU verlassen.
Darauf dürfte Präsident Joe Biden im Wahlkampf gehofft haben: Wie neue Zahlen zeigen, steht der US-amerikanische Arbeitsmarkt viel besser da als gedacht.
Er war ein Vordenker der Studentenbewegung und ein unermüdlicher Streiter für Demokratie: Der Wissenschaftler Oskar Negt ist im Alter von 89 Jahren gestorben.
Gängelei, Diskriminierung, Stigmatisierung? Von wegen! Die geplante Begrenzung von Bargeldzahlungen an Asylbewerber sendet ein wichtiges Signal an Bürgermeister und Landräte, dass man ihre Sorgen vor Überforderung ernst nimmt.
In Berlin haben Klimaaktivisten eine neue Strategie gefunden: Ihren Klebstoff verschenken sie nun auf der Straße, da er ohnehin „nicht umweltfreundlich“ sei.
Hunderttausende Rohingya wurden 2017 aus Myanmar vertrieben - viele von ihnen leben seitdem in Flüchtlingslagern.