Schlagzeilen
Es sind keine Wohlfühlthemen für die Außenministerin in dieser Woche gewesen: Erst der Nahe Osten, dann Südostasien, wo China seine Macht ausbauen will.
Die Ukraine weitet ihre Verteidigungslinie aus. Videoaufnahmen zeigen, wie Ukrainer russische Truppen in die Flucht schlagen.
AfD-Politiker pflegen geheime Kontakte zu extrem Rechten. In der Debatte über den Umgang mit solchen Netzwerken werden Stimmen laut, intensiver als bislang über ein Verbotsverfahren gegen die Partei nachzudenken.
Nach der Gründung des Bündnis Sahra Wagenknecht können sich relativ viele Deutsche vorstellen, die Partei der früheren Linken-Politikerin zu wählen.
Nach dem Skandal um ein Geheimtreffen in Potsdam wird klar: AfD-Mitglieder trafen sich womöglich schon früher mit dem rechtsextremen Netzwerk - zumindest legt das ein Dankesschreiben aus dem Jahr 2021 nahe. Wohl auch mit dabei: AfD-Chef Tino Chrupalla.
Viele Landwirte wehren sich derzeit gegen die geplanten Dieselkürzungen. Allerdings: Etlichen kleineren Bauernhöfen droht laut einer Untersuchung in jedem Fall das Aus. Stattdessen dürften bald Großbetriebe die Branche prägen.
Die Ampel kämpft mit niedrigen Umfragewerten. Eine große Mehrheit bewertet ihre Arbeit als eher schlecht. Sahra Wagenknecht kann mit ihrer neuen Partei hingegen auf gute Wahlergebnisse hoffen.
Die Verbindungen zwischen den rechtsextremen Aktivisten der "Identitären Bewegung" und der AfD sind bekannt. Nun mehren sich Berichte, dass auch CDU-Politiker in den rechten Kreisen unterwegs sind.
Die Spannungen am Roten Meer machen sich auch bei der deutschen Industrie bemerkbar: Vorprodukte für Fabriken kommen nicht rechtzeitig an. Die Lagerstände vieler Betriebe schrumpfen.
Der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas Greg Abbott steht für jüngste Aussagen zur Sicherung der Grenze in Mexiko erneut in der Kritik.
"Ich habe da was für Russland": Im Prozess zum Verdacht der Russland-Spionage gibt sich einer der beiden Angeklagten auskunftsfreudig.
Die Bundesregierung signalisiert Rückhalt für den Angriff mehrerer westlicher Staaten auf die Huthis im Jemen. Die Nato spricht von einem Defensivschlag.