Schlagzeilen
In Offenburg fand am Freitag die Trauerfeier von Wolfgang Schäuble statt. Für seine lange Arbeit im Bundestag erhielt der verstorbene CDU-Politiker parteiübergreifend Lob.
Er befreite Kassenpatienten von hässlichen Einheitsbrillen und brachte damit die Optikerzunft gegen sich auf: Günther Fielmann baute die bekannteste deutsche Brillenkette auf. Nun ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.
Er befreite Kassenpatienten von hässlichen Einheitsbrillen und brachte damit die Optikerzunft gegen sich auf: Günther Fielmann baute die bekannteste deutsche Brillenkette auf. Nun ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.
Er war kantig und offenherzig, arrogant und selbstkritisch – und manchmal sogar verwegen. Redakteurinnen und Redakteure des SPIEGEL erinnern sich an den verstorbenen Wolfgang Schäuble.
Krieg und Inflation haben die Kauflaune der Verbraucher 2023 so stark eingetrübt wie seit 2009 nicht mehr. Selbst das Weihnachtsgeschäft konnte daran nichts ändern.
Landwirte hinderten Robert Habeck nach einer Privatreise am Verlassen einer Fähre. Nun kritisieren Bauernvertreter das Vorgehen als »Grenzüberschreitung«, CDU-Politiker solidarisieren sich. Auch der Minister selbst reagiert.
Der Besuch mit dem Kanzler im Flutgebiet sollte ein positives Signal senden, aber das ging wohl daneben: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff schnauzte einen Anwohner an – und steht nun in der Kritik.
Mit dem Wechsel von Peter Frank ins Bundesverfassungsgericht ist der Chefsessel in der Bundesanwaltschaft vakant.
Hans-Georg Maaßen will eine neue Partei gründen, auch eine Zusammenarbeit mit der AfD sei dann möglich. Mit der aktuell entstehenden Partei von Sahra Wagenknecht will er ebenfalls reden.
Nach einem privaten Besuch auf einer Hallig wurde Robert Habeck von einer aggressiven Menge am Verlassen der Fähre gehindert. Nun äußert er sich zu dem Vorfall.
Russland und Ukraine haben nach fünf Monaten wieder Gefangene ausgetauscht. Unter den Freigelassenen ist ein ehemaliger Tschernobyl-Arbeiter, Kämpfer des Asow-Stahlwerks.
Rund hundert Protestierende versuchten, auf die Fähre zu Vize-Kanzler Robert Habeck zu gelangen. Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Jetzt äußert sich Habeck erstmals selbst zu dem Vorfall.