Schlagzeilen
Seit Wochen protestieren die Landwirte gegen geplante Kürzungen bei Hilfen. In Schleswig-Holstein versuchten Demonstranten nun, eine Fähre mit Wirtschaftsminister Habeck zu stürmen. Die Polizei muss eingreifen.
Nach nun fast 23 Monaten Krieg gegen die Ukraine gehen die Meinungen der Deutschen zu finanzieller Unterstützung, Gebietsabtretungen oder einem EU-Beitritt der Ukraine stark auseinander.
Zu Jahresbeginn wurde der Mindestlohn erst angehoben, doch wegen der hohen Teuerung verlangt der Sozialverband Deutschland bereits wieder einen kräftigen Aufschlag. Er ist damit nicht allein.
Hochwasser werden in Deutschland häufiger und heftiger. Laut dem Extremwetterexperten Frank Böttcher müssen einige Kommunen einschneidende Anpassungen vornehmen.
Der republikanische Vorwahlkampf zur Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten ist in vollem Gange. Gute Chancen hat Nikki Haley, die Donald Trump frontal angreift.
"Ist alles so schön bunt hier", sang einst Nina Hagen. Was schon bei ihr nicht so fröhlich gemeint war, wie es klang, erweist sich in einem zersplitternden Parteiengefüge als fatal für die Demokratie.
Die Deutschen reisen nach der Pandemie wieder gern, die Branche rechnen 2024 erneut mit steigenden Umsätzen. Dabei dürften die Türkei und Griechenland gefragt sein – aber auch die USA, Australien oder Thailand.
Olaf Scholz besucht Flutbürger in Sachsen-Anhalt. Deutsche Panzer warten in Litauen auf die Reparatur. Und der Sorgerechtsstreit der Block-Familie wird immer skurriler. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Ein nachdenklicher Kanzler stattet den Hochwassergebieten in Sachsen-Anhalt einen Besuch ab. Ein Mutmach-Einsatz soll es werden. Doch einige Anwohner bereiten Olaf Scholz einen ungemütlichen Empfang.
»Leider sind Abhängigkeitsverhältnisse in der Berliner CDU keine Seltenheit«: Der Vorsitzende der Jungen Union in Berlin moniert das Schweigen von CDU-Chef Wegner zur mutmaßlichen Liaison mit Senatorin Katharina Günther-Wünsch.
Die Terrororganisation Islamischer Staat hat sich zu dem Attentat im Iran bekannt, bei dem 84 Menschen ums Leben kamen
Diesmal hatte Olaf Scholz wasserfestes Schuhwerk dabei: Mit seinem zweiten Besuch in den Flutgebieten wollte der Kanzler politisch punkten. In Sachsen-Anhalt erwarteten ihn allerdings Regen und wütende Bürger.