Schlagzeilen
Zwei Jahre Ampelkoalition. Besonders in den letzten Tagen stand die Bundesregierung in der Kritik. Eine neue Umfrage beweist, dass die Deutschen mit den meisten ihrer Ministerinnen und Ministern nicht zufrieden sind.
In Bayern wird gegen den jungen AfD-Politker Daniel Halemba wegen mutmaßlicher rechtsextremer Umtriebe ermittelt. Die Parteispitze in Berlin geht nun auf Distanz zu dem Landtagsabgeordneten.
Seit dem Jahr 2010 wurden in Deutschland laut Bundeskriminalamt 18 islamistische Terroranschläge verhindert.
Erneut sitzen Scholz, Lindner und Habeck zu Haushaltsberatungen im Kanzleramt zusammen.
Der Deal ist umstritten: Die Stadt Hamburg will den örtlichen Hafenlogistiker HHLA künftig gemeinsam mit der weltgrößten Containerreederei MSC führen. Deren Kaufangebot ist jetzt abgeschlossen.
Deutsche Versicherer haben laut einem Bericht der »Financial Times« Milliarden in das Firmenkonglomerat des Immobilienunternehmers René Benko gesteckt. Das werde für einige nun »schmerzhaft«.
Deutsche Versicherer haben laut einem Bericht der »Financial Times« Milliarden in das Firmenkonglomerat des Immobilienunternehmers René Benko gesteckt. Das werde für einige nun »schmerzhaft«.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ermittelt gegen den bayerischen Landtagsabgeordneten Halemba unter anderem wegen Volksverhetzung.
Traditionell kämpfen die deutschen Vertreter auf Klimakonferenzen für ambitionierte Ergebnisse. Wird die Regierung diesmal von ihren eigenen Klimasünden eingeholt?
Wer bei der Arbeit mitreden darf, über Betriebsrat oder Gewerkschaft, sieht tendenziell auch die Demokratie positiver. Das zeigt eine Studie über Betriebe in Ostdeutschland. Ein Allheilmittel gegen rechts ist das aber nicht.
Im Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm fordert die CDU von Muslimen ein Bekenntnis zu einer deutschen Leitkultur. Vertreter islamischer Verbände werfen der Partei nun »Spicken bei der AfD« vor.
Israels Fußballer brauchen einen neuen Sponsor. Puma lässt einen Vertrag im kommenden Jahr auslaufen und verweist auf eine neue Strategie. Die Boykottbewegung BDS sieht die Entscheidung als ihren Erfolg.