Schlagzeilen
In Hamburg hat ein Wolf mitten in der Stadt eine Frau gebissen. Seit der Wiederansiedlung des Wolfs in Deutschland ist das der erste dokumentierte Angriff auf einen Menschen. Was bisher zu dem Zwischenfall bekannt ist.
Die in Israel beschlossene Todesstrafe für palästinensische Terroristen schreckt die deutsche Politik auf. Grünen-Chefin Franziska Brantner ruft die Merz-Regierung zum Handeln auf. Auch die Linke spricht von Rassismus.
US-Präsident Trump ist zunehmend verärgert, dass seine Verbündeten ihm beim Einsatz in der Straße von Hormus nicht helfen. Nun droht er, sie bei der Verteidigung alleinzulassen.
Der Kanzler legt sich nicht auf genaue Zahlen für die Rückführung von Syrern fest. Israels Parlament beschließt die Todesstrafe – allerdings nur für Palästinenser. Und an Wal und Wolf zeigt sich die ungleiche Verteilung unserer Tierliebe. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Ukraine mehrfach Russlands Ölanlagen mit Drohnen angegriffen. Das dürfte die russischen Ölexporte weiter erschweren - und das Land finanziell enorm schwächen. Von B. Blaschke.
Mit David Mandrella nimmt ein junger Lehrer aus Bayern den Platz von Carsten Träger im Bundestag ein. Der SPD-Staatssekretär war vor gut einer Woche plötzlich gestorben.
Von zwei Herstellern hat die Bundeswehr schon Kampfdrohnen bestellt. Nun soll der größte deutsche Rüstungskonzern zum Zug kommen. Bei einem anderen wichtigen Projekt ist Rheinmetall allerdings in Verzug.
An der Aussage von Kanzler Merz, 80 Prozent der Syrer sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. Was hat Merz gesagt? Und was würde das Ziel bedeuten? Von Markus Sambale.
Nach Berechnungen von Meteorologen werden sich Hitzewellen bis zum Ende des Jahrhunderts häufen - vor allem in Ost- und Süddeutschland. Andere Regionen erwartet deutlich mehr Niederschlag.
Der Irankrieg bringt Deutschlands größte Airline in Bedrängnis. Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnt: Bis zu 40 Flugzeuge könnten am Boden bleiben, Kurzarbeit ist denkbar. Für Passagiere wird es teuer.
Sie fanden Leichen auf den Straßen, Massengräber, Zerstörung: Im März 2022 befreiten ukrainische Soldaten den Kyjiwer Vorort Butscha. Jetzt haben Angehörige und Politiker der Opfer gedacht.
Immer mehr Syrerinnen und Syrer gehen in Deutschland einer Arbeit nach. Je länger die Menschen hier leben, desto höher ist ihre Beschäftigungsquote.