Schlagzeilen
Es kamen rund 500 Gäste: Im Dezember organisierte die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ein Adventskonzert in einer Kirche. Nun liegt die Endabrechnung vor.
Wen trifft es? Der von den USA angekündigte Teilabzug von Truppen aus Deutschland löst rund um die US-Basen Besorgnis aus. Länder und Kommunen fürchten Auswirkungen auf Wirtschaft und Infrastruktur.
Seit Januar erfasst die Bundeswehr Eignung und Bereitschaft von jungen Menschen für den Wehrdienst. Nun hat die Truppe mitgeteilt, in welch großer Zahl Frauen und Männer den Fragebogen bereits erhalten haben. Auch zur Resonanz äußerte sich eine Sprecherin.
Der Kanzler wird für seine Kommunikation kritisiert, auch für ein SPIEGEL-Gespräch. Immerhin sagt er, was er denkt. Das ist die Lage am Sonntag.
Austritte, Wutmails, Kritik an der Parteiführung: Vor den wichtigen Landtagswahlen im Osten herrscht Aufregung im BSW. Besonders eine interne Analyse hat es in sich.
Ab kommender Woche will Washington die Zölle auf Autos und Lkw aus der EU deutlich erhöhen. Was passiert, falls Brüssel mit Gegenzöllen reagiert? Das Ifo-Institut malt ein düsteres Szenario für die deutsche Wirtschaft.
Seit September liefen Verhandlungen mit dem indischen Familienunternehmen Jindal Steel. Nun gab Thyssenkrupp bekannt, doch am Stahlgeschäft festzuhalten – zumindest bis auf Weiteres.
Die Bundesregierung zeigt sich gelassen angesichts des angekündigten Rückzugs von 5000 US-Soldaten. Problematischer ist für sie Trumps Absage bei der geplanten Stationierung von Mittelstreckenwaffen.
Martin Hagen galt als Progressiver in der FDP, dann heuerte er bei einer konservativen Denkfabrik an. Wer ist der Mann, der nun Generalsekretär werden will?
Strobe Talbott, Freund von Bill Clinton, setzte als US-Staatssekretär einst die Nato-Osterweiterung durch. Ein deutscher Historiker konnte sein Tagebuch auswerten. Es zeigt deutlich, wie Washington auf Russland blickte.
Was passiert, wenn Kerosin tatsächlich knapp wird? In der Luftfahrtbranche kursieren konkrete Szenarien, Flüge zu streichen.
CDU-Politiker Kiesewetter sieht in dem geplanten Teilabzug von US-Truppen eine mögliche Strafaktion gegen Deutschland – und erntet Widerspruch aus den eigenen Reihen.