Schlagzeilen
In einem vertraulichen Bericht warnt die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen vor einer prorussischen Hackergruppe. Deren Attacken richten sich demnach gegen Behörden und Firmen in Ländern, die die Ukraine unterstützen.
Ausschwitz-Sprüche und Sexismus: Ein Gericht hat einen langjährigen BND-Mann wegen groben Fehlverhaltens am Arbeitsplatz verurteilt. Bei dem Geheimdienst darf er nach SPIEGEL-Informationen trotzdem weiterhin arbeiten.
Ein gutes halbes Jahr vor der Europawahl warnt der Linken-Vorsitzende Martin Schirdewan vor einem "Zerfall" Europas und sucht Partner für einen drastischen Kurswechsel.
Seit Monaten ringt Edeka mit Kellogg’s um die Verlängerung der Lieferverträge. Jetzt soll der US-Cerealienhersteller Schadensersatz bezahlen, weil er nicht geliefert hat – es geht um eine heikle juristische Frage.
Kurz nach Bekanntgabe ihrer eigenen Partei sorgt Wagenknecht mit populistischen Aussagen für Aufsehen. Bereits zuvor stand sie für ihren Kurs immer wieder in der Kritik.
Es wird das erste Treffen seit einem Jahr sein. US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping haben Gespräche angekündigt. Darum wird es gehen.
In der Coronapandemie haben Hilfsmaßnahmen wie das Kurzarbeitergeld die Reserven der Bundesagentur für Arbeit aufgezehrt. Jetzt sollen neue Rücklagen in Milliardenhöhe aufgebaut werden.
SPD statt Grüne: Die CDU in Hessen will nach einem Jahrzehnt den Koalitionspartner auswechseln. Ministerpräsident Boris Rhein sieht »größere Schnittmengen« mit den Sozialdemokraten, die Grünen fühlen sich abserviert.
Katar ist derzeit einer der wichtigsten Akteure im Nahostkonflikt. Das Land vermittelt, führt Gespräche – und doch gibt es große Kritik. Was will Katar?
Knapp vier Wochen nach der Parlamentswahl in Polen hat das siegreiche Bündnis von drei bisherigen Oppositionsparteien am Freitag die Bildung einer gemeinsamen Regierung vereinbart.
Der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge schreibt einen Brandbrief an Innenministerin Nancy Faeser. Die Lage sei „äußerst kritisch“, die wahren Zahlen noch viel höher, die finanziellen Mittel nicht ausreichend, so Hans-Eckard Sommer.
Pedro Sánchez hat sich in Spanien endgültig als "Stehaufmännchen" bewährt: Der Mann, der immer wieder und zuletzt nach der Parlamentsneuwahl von Ende Juli vor dem politischen Aus zu stehen schien, bleibt aller Voraussicht nach Ministerpräsident der viert…