Schlagzeilen
Der Bundespräsident hat zum Runden Tisch ins Schloss Bellevue geladen, geredet wurde über den Krieg im Nahen Osten und »für ein friedliches Zusammenleben in Deutschland« geworben. Klingt nach warmen Worten in gediegener Kulisse.
Lucy 3, sag Bye-bye: Der Kühlturm eines stillgelegten Kohlekraftwerks im französichen Montceau-les-Mines ist gesprengt worden. Die Zaungäste sahen eine Zerlegung nach Maß.
Für die Grünen-Chefin Ricarda Lang sind Asylverfahren außerhalb der EU offenbar keine Option. Vor allem einen Modell erteilt sie eine Absage.
Am Freitag propagierten 3000 Demonstranten in Essen ein »Kalifat«. Fünf Tage später stellt NRW-Ministerpräsident Wüst einen Plan gegen Antisemitismus vor: Mit Verboten sei man noch »nicht am Ende«.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Ungarn zur sofortigen Zustimmung zum Bündnisbeitritt Schwedens aufgefordert.
Bei den Demokraten in den USA bricht Panik aus. Im Vergleich zu Donald Trump wirkt Joe Biden schwächer als je zuvor. Braucht es auf die Schnelle einen neuen Präsidentschaftskandidaten?
Der Chef des Tech-Gipfels Web Summit geriet für Äußerungen zu Israels Kampf gegen die Hamas in die Kritik. Vizekanzler Robert Habeck will nun auf einen Besuch verzichten – und nennt einen weiteren Grund.
Die Zahl der Asylanträge steigt auf ein Rekordhoch – und Oppositionsführer Merz kündigte gerade die Gespräche mit dem Kanzler über einen Migrationspakt auf. Es geht um inhaltliche Enttäuschungen. Und Befindlichkeiten.
Aus Protest gegen die schlechte wirtschaftliche Lage sind viele Apotheken in Norddeutschland am Mittwoch geschlossen geblieben.
In Tokio ringt Außenministerin Baerbock mit den G7-Staaten angesichts der Kriege in Nahost und in der Ukraine um Einigkeit. Aber ein Selbstläufer ist das nicht, die G7 stecken vor allem bei einer Frage in einem großen Dilemma.
Überweisungsformulare sind schnell ausgefüllt, trotzdem braucht das Geld bis aufs andere Konto häufig Tage. Künftig sollen Verbraucher innerhalb der EU nun binnen Sekunden hin- und herschicken können – kostenlos.
Die Generation Greta fährt sehr gern Auto. Der ehemalige »Wunderwuzzi« René Benko gibt seine Macht in der eigenen Firma ab. Und Israels Friedensbewegte haben es schwer. Das ist die Lage am Mittwochabend.