Schlagzeilen
Im Konflikt mit dem Westen wirbt Russland auch um Unterstützung von Islamisten. Die Erstürmung des Flughafens durch einen antisemitischen Mob in Dagestan zeigt, wie riskant diese Strategie ist. Verliert Putin die Kontrolle?
Unter dem Druck einer angedrohten Massenabschiebung haben Tausende afghanische Flüchtlinge Pakistan in Richtung ihrer Heimat verlassen.
Die Behandlung palästinensischer Verletzter aus dem Gazastreifen in Ägypten rückt offensichtlich näher.
Der Kohleausstieg soll 2038 Realität werden, die Ampel plant sogar einen Vorzug auf 2030. Doch nun stellt sich FDP-Chef Lindner öffentlich gegen die »Träume« seiner Koalitionäre.
Der Kohleausstieg soll 2038 Realität werden, die Ampel plant sogar einen Vorzug auf 2030. Doch nun stellt sich FDP-Chef Lindner öffentlich gegen die »Träume« seiner Koalitionäre.
Das einst gefeierte Start-up WeWork hat einen langen und schmerzhaften Abstieg hinter sich. Ein Bericht des »Wall Street Journal« über eine mögliche Insolvenz könnte jetzt eine neue Krise einläuten.
Das einst gefeierte Start-up WeWork hat einen langen und schmerzhaften Abstieg hinter sich. Ein Bericht des »Wall Street Journal« über eine mögliche Insolvenz könnte jetzt eine neue Krise einläuten.
Wände, Dach oder Fenster: Viele Immobilien sind kaum gedämmt und verursachen hohe Heizkosten. In manchen Gegenden gelten mehr als zwei Drittel der Gebäude als problematisch. Schauen Sie nach, wie es in Ihrer Region aussieht.
In einer Zeit, in der Klagen, Kritik und Krieg zum gesellschaftlichen Alltag gehören, gibt es dennoch positive Nachrichten, die oft übersehen werden. Werfen wir einen Blick hinter den Dunst der negativen Energie.Von Gastautor Gabor Steingart (Berlin)
Die Ampel will den Zuzug Flüchtender reduzieren, viele Grüne stemmen sich noch dagegen. Doch nun argumentieren Parteichefin Lang und Ministerpräsident Kretschmann für »Steuerung und Rückführung«.
Aufgrund der anhaltenden Krisen möchte die SPD die Schuldenbremse aussetzen. Doch unter Finanzminister Linder dürfte dies nur schwer umzusetzen sein.
Der Unkrautvernichter Glyphosat bereitet dem Leverkusener Chemiekonzern Bayer weiterhin großen Ärger. Inzwischen schlagen sich zunehmend auch die US-Gerichte auf die Seite der Kläger.