Schlagzeilen
Vor dem Treffen zwischen Bund und Ländern zum Umgang mit Migration hat Bundekanzler Olaf Scholz einen Brief an CDU-Parteichef Merz geschrieben. Viele der nun geplanten Maßnahmen seien im Sinne der Union.
In der Ostseepipeline Balticconnector klafft ein großes Loch. Finnische Behörden glauben, dass es durch den Anker eines chinesischen Containerfrachters verursacht wurde. War es ein Unfall – oder Sabotage?
Unzählige Frauen haben auf Island einen Tag lang ihre Arbeit niedergelegt, um damit mehr Gleichberechtigung einzufordern.
Der Chef des russischen Ölkonzerns Lukoil ist tot – nur ein Jahr, nachdem sein Vorgänger ums Leben kam. Seit dem Ukrainekrieg häufen sich mysteriöse Todesfälle in den Chefetagen des Landes.
Der frühere Chef des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, hat Thüringens Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und dessen Partei Die Linke in einem Untersuchungsausschuss als linksextrem bezeichnet.
Antisemitischen Exzesse toben in Europa und anderswo. Israels Premierminister streitet sich mit seinen Generälen. Bei Helgoland kollidieren zwei Frachtschiffe. Und die Deutschen halten ihr Geld zusammen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
UN-Generalsekretär António Guterres hat Israel wegen seiner Angriffe auf den Gazastreifen deutlich kritisiert.
Der derzeit ranghöchste Vertreter Russlands bei der EU steht unter Spionageverdacht.
Neue Schlappe für den früheren US-Präsidenten Donald Trump im Prozess wegen Wahlbeeinflussung im Bundesstaat Georgia: Eine weitere Mitangeklagte Trumps ist eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft eingegangen und bekannte sich am Dienstag im Gericht …
Olaf Scholz antwortet Friedrich Merz auf einen Brief zur Migrationspolitik. Der Kanzler bittet den Oppositionschef um Zusammenarbeit. Doch auf einen Vorschlag geht er nicht ein.
Beim Prozess in Georgia hat sich am Dienstag die vierte Angeklagte für schuldig bekannt. Sie kann im Prozess nun auch gegen ihren früheren Chef aussagen: Donald Trump.
Insgesamt vier Geiseln haben die Hamas-Terroristen inzwischen freigelassen. Mehr als 200 sollen sich jedoch noch in ihrer Hand befinden. Was über die Deutschen unter ihnen bekannt ist.