Schlagzeilen
Bislang hielt sich der Kanzler in der Migrationsfrage im Hintergrund, nun ist er mit einem »Migrationspaket« vorgeprescht. Die Zahl der Abschiebungen soll steigen, die der arbeitenden Flüchtlinge auch. Der Expertencheck.
Der Umgang mit Wölfen wird emotional diskutiert. Umweltministerin Steffi Lemke will den Abschuss beschleunigen. Kritik kommt von Jägern und Bauern.
Jung, westdeutsch, rechts: Die AfD zeigt bei den Wahlen in Hessen und Bayern, welche Zielgruppen sie inzwischen erreicht. Dahinter steckt eine Strategie, mit der andere Parteien kaum mithalten können.
Bundespräsident und Bundesregierung empfingen den Emir von Katar, obwohl das Land die Terrororganisation Hamas unterstützt. Der Grund: Der Golfstaat könnte noch sehr nützlich werden – auch für Israel.
Die Deutschen geben mehr Geld fürs Reisen aus als je zuvor. Die Schulden der USA sorgen für Unruhe an der Wall Street. Und Israel wird wohl Bodentruppen in den Gazastreifen schicken. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Im Wahlkampf machte Hannes Loth ausladende Versprechen. Nun muss der erste AfD-Bürgermeister Deutschlands zugeben, dass er sie brechen muss.
Baerbock wird Israel besuchen.
Ist das nun eine gute oder eine schlechte Nachricht? Der Zusatzbeitrag für gesetzlich Krankenversicherte wird 2024 wohl steigen – aber weniger stark, als von den Kassen noch vor Kurzem befürchtet.
Die Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson – daraus leitet der Bundeskanzler jetzt drei neue Schlussfolgerungen ab. Aber ein Großthema bleibt der weiße Elefant im Raum. Scholz schweigt dazu, ein anderer Staatsmann nicht. Von FOCUS-online-Korrespondent Ulrich Reitz
Blockierte Straßen, Farbe auf der A100 – und eine Aktion vor dem Bundesfinanzministerium: Klimaaktivisten haben in Berlin mehrere Polizeieinsätze ausgelöst. Sie wollten damit auch an einen Erfolg in den Niederlanden erinnern.
Die Ampelkoalition hat sich mehr Einigkeit verordnet – tut sich damit aber schwer. Aktuell streiten FDP und Grüne über ein Gesetz, das Genehmigungen im Verkehr beschleunigen soll. Jetzt machen die Fraktionsspitzen Druck.
Er gilt als Architekt der illegalen Cum-ex-Steuertricks, die dem Fiskus Milliardenschäden zufügten. Nun ist klar: Die erste Freiheitsstrafe zu acht Jahren gegen Hanno Berger bleibt bestehen.