Schlagzeilen
Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.
Der spannende Wahlkampf in Rheinland-Pfalz geht in den Endspurt. Die CDU jammert noch. Und Xavier Naidoo schwurbelt wieder. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Kremlchef Wladimir Putin schickt Hunderttausende Soldaten in den Krieg gegen die Ukraine, darunter auch viele verurteilte Straftäter. Die EU sieht das als Gefahr. Nun soll es Konsequenzen geben.
Im Sommer war der Familiennachzug zu Menschen mit eingeschränktem Schutzstatus gestoppt worden. In Härtefällen kann die Einreise dennoch erlaubt werden – doch bislang wurden nur zwei Visa bewilligt.
Schlappe für Trump im Streit mit Fed-Chef: Ein US-Richter hat die Vorladungen gegen Jerome Powell aufgehoben und das Vorgehen der Regierung scharf kritisiert. Vieles spreche für politischen Druck auf die unabhängige Zentralbank.
Friedrich Merz möchte mit seinen Amtskollegen aus Norwegen und Kanada ein Zeichen der Stärke senden: Klar können sie den hohen Norden verteidigen. Doch der US-Präsident und sein Irankrieg stören die Inszenierung.
So haben die Jungen in Baden-Württemberg gewählt. Der Irankrieg bedroht die Landwirtschaft. Und die irren Preissprünge an der Tankstelle sollen ein Ende haben. Das ist die Lage am Freitagabend.
Im Wirtschaftsministerium sind E-Mail-Konten durchsucht worden – als Reaktion auf durchgestochene Gesetzentwürfe. Nachdem der SPIEGEL den Fall enthüllt hat, üben Opposition und Gewerkschafter scharfe Kritik an Katherina Reiche.
Der Betriebsrat am Braunschweiger VW-Standort rückt ein Stück nach rechts: Erstmals sind dort künftig Mitglieder vertreten, die mit der AfD sympathisieren. Die IG Metall spricht dennoch von einem guten Ergebnis.
Neue Umfragen sehen ein enges Rennen zwischen SPD und CDU. Wer hat bessere Chancen und welche Bündnisse kommen infrage? Testen Sie selbst, wann welche Regierungsoptionen rechnerisch möglich sind.
Der Shutdown in den Vereinigten Staaten hat die Konjunktur gebremst: Sinkende Staatsausgaben, aber auch Exporte und Konsum sollen dazu geführt haben, dass das Bruttoinlandsprodukt nur um 0,7 Prozent gestiegen ist.
Bis zu 50 Mal am Tag ändern Tankstellen bisher die Spritpreise – und verwirren damit die Verbraucher. Künftig sollen Preiserhöhungen nur noch einmal pro Tag möglich sein. Macht diese Maßnahme das Tanken wirklich günstiger?