Schlagzeilen
36 Jahre hat Jochen Goetz bei Daimler gearbeitet. Am Samstag ist der Finanzchef der Sparte Daimler Truck »plötzlich und unerwartet« bei einem Unglücksfall ums Leben gekommen.
36 Jahre hat Jochen Goetz bei Daimler gearbeitet. Am Samstag ist der Finanzchef der Sparte Daimler Truck »plötzlich und unerwartet« bei einem Unglücksfall ums Leben gekommen.
Der CSU-Chef gibt einmal mehr den harten Hund. Er glaubt zu wissen, was die »extrem verunsicherten« Deutschen wollen: mehr Bayern, mehr Söder, weniger Merz. Über die K-Frage will er erst im Herbst 2024 entscheiden.
Innenministerin Faeser plant eine Verschärfung der Asylregeln. Nun wird ein weiteres Detail bekannt. Clan-Mitglieder sollen leicht abgeschoben werden können.
Die Politikerin gilt als Vertraute von Sahra Wagenknecht. Weil diese parteiintern unter starkem Beschuss steht, zog Mohamed Ali nun Konsequenzen.
AfD-Chef Tino Chrupalla will den Fachkräftemangel in Deutschland durch mehr Nachwuchs lösen. Es brauche ein Umdenken angesichts einer vermeintlichen "Ein-Kind-Politik".
In Magdeburg hat die AfD ihr Europawahlprogramm beschlossen. Dabei hat sie gezeigt, wie radikal und in weiten Teilen ideologisch geschlossen sie ist. Leise Kritik am prorussischen Kurs der Partei konnte sich nicht durchsetzen.
Björn Höckes einst so mächtiger Flügel im Osten ist kein Treiber mehr. Auf dem Parteitag in Magdeburg setzt sich eine neue Generation durch – nicht weniger radikal, aber mit anderem Stil.
Die Fraktionschefin der Linken Amira Mohamed Ali gibt ihr Amt zur kommenden Vorstandswahl ab. Sie gilt als Verbündete der umstrittenen Sahra Wagenknecht.
Die nächste Bundestagswahl ist erst zwei Jahren. In der Union denkt man dennoch bereits über die K-Frage nach. CSU-Chef-Söder hat klare Vorstellungen.
Knallhart-Plan von Nancy Faeser: Das Innenministerium schlägt vor, Mitglieder krimineller Clans auch dann abzuschieben, wenn sie keine Straftaten begangen haben. Wie das in der Praxis funktionieren soll, ist allerdings noch unklar.
Im Durchschnitt gaben zur Offenlegung verpflichtete Mitglieder des Bundestags für das Jahr 2022 Nebeneinkünfte von 73.520 Euro an. Vier Abgeordnete kamen jeweils auf mehr als eine Million Euro.