Schlagzeilen
Russland mobilisiert alle Kräfte für den Krieg. Dabei soll auch ein neues Gesetz helfen. Ein Experte warnt den Westen nun vor falschen Schlüssen.
Friedrich Merz will mit seiner CDU die AfD bekämpfen, da darf man ihn beim Wort nehmen. Doch seine Strategie ist hochgefährlich.
20 ukrainische Elitesoldaten kämpfen in Bachmut als Spezialeinheit gegen russische Truppen. Die BBC hat sie bei einem Einsatz begleitet.
Ein Satz mit X, das war wohl nix: Nach wenigen Tagen ist das neue Logo auf der Firmenzentrale des ehemals Twitter genannten Kurznachrichtendienstes wieder entfernt worden. Es hatte viel Kritik gehagelt, online und offline.
Wahlkampf im Wald: Die CDU-Ministerpräsidenten Rhein und Wüst wandern von Hessen nach NRW. Trotz aller Bemühungen wird man den Eindruck nicht los, dass die wichtigste Person bei der Tour gar nicht dabei ist.
Unter Elon Musk hätten Hass und Hetze auf der Plattform X zugenommen, berichten unabhängige Forscher. Nun droht ein Rechtsstreit. Das Forschungszentrum sagt: »Dies ist eine noch nie dagewesene Eskalation«.
Maximilian Krah gibt sich weltläufig, doch der Sachse ist ein Hardliner mit einem Faible für China und Russland. Als Spitzenkandidat für die Europawahl arbeitet er sich an der EU ab – und gibt noch Datingtipps auf TikTok.
Investor Andrew Forrest will sämtliche Investments in Großbritannien auf den Prüfstand stellen. Als Grund nennt er Pläne der britischen Regierung, mit einer »bereits gescheiterten Technologie« CO₂ zu speichern.
Die AfD hat erste Kandidaten für die Europawahl aufgestellt. Der oberste Verfassungsschützer sieht in den Nominierungen ein alarmierendes Zeichen.
Auch Mächtige kommen mal ins Alter. Der Verkehrsminister will einen Strafzettel nicht zahlen. Und eine Landkarte will nicht altern. Das ist die Lage am Montagabend.
Im Ukraine-Krieg gibt es vor allem an drei Frontabschnitten heftige Kämpfe. Gelingt der ukrainischen Armee bald der Durchbruch und was bedeutet das für Russland? Ein Überblick.
Die Zukunft der Bundeswehr im Krisenland Niger ist ungewiss. Verteidigungsminister Pistorius sieht keinen Grund für einen schnellen Abzug und verweist auf Zusagen der Putschisten.