Schlagzeilen
Wegen des russischen Angriffskrieges hat die Bundeswehr 100 Milliarden Euro extra erhalten. Doch nun zeigt sich: Ein großer Teil des Geldes fließt nicht in die Aufstockung der Ausrüstung.
Seit Monaten blockiert die Türkei einen Beitritt Schwedens zur Nato. Nun überrascht Erdoğan mit einer Forderung.
Über die Gründung der Söldnertruppe Wagner war bislang wenig bekannt. Jetzt gibt ein aufgetauchtes Geheimdokument Aufschluss über das Innenleben der Privatarmee – und ihre teils kuriosen Regeln.
Beim Nato-Gipfel in Vilnius soll es um Sicherheitsgarantien für die Ukraine gehen. Eine Aussage von US-Präsident Joe Biden sorgt im Vorfeld für Aufsehen.
Streit ums Elterngeld, Zoff ums Heizungsgesetz: Bei der Ampel sind die Grünen und die FDP selten einer Meinung. Seine Freundschaft zu FDP-Chef Lindner belaste das jedoch nicht, beteuert nun Wirtschaftsminister Habeck.
Ihr Vorstoß zur Abschaffung der Witwenrente hat für großes Aufsehen gesorgt. Nun erklärt Ökonomin Monika Schnitzer ihre Idee – und warum sie erst für künftige Ehepaare gelten soll.
Der Regierungschef der Niederlande, Mark Rutte, hat seinen Rücktritt angekündigt. Bei den avisierten Neuwahlen will er nicht wieder kandidieren.
Wie ist es um die Zusammenarbeit von SPD, Grünen und FDP bestellt? Grünen-Politiker Hofreiter sieht CDU-Chef Merz als "Hauptstütze" der Koalition.
Viele Deutsche haben eine schiefe Wahrnehmung des eigenen Wohlstands. In Zeiten des Rotstifts sollten Politiker sagen, wo Reichtum beginnt – angefangen bei sich selbst.
Der Preisanstieg im Wohnungsbau hat sich zuletzt abgeschwächt. Deutlich mehr musste aber für Dach- und Erdarbeiten sowie für Heizanlagen bezahlt werden. Es gab jedoch auch Leistungen, die günstiger wurden.
Kaum wurde die Zahlungsunfähigkeit der Firma Weck bekannt, ist der Absatz der Einmachgläser wieder gestiegen, berichtet der Insolvenzverwalter. Er sucht nun nach Investoren – und hat bereits Ideen für lukrativere Geschäfte.
Stoltenberg-Nachfolge: Warum Favoritin Mette Frederiksen offenbar doch nicht Nato-Chefin werden soll
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen galt als aussichtsreiche Kandidatin für das Spitzenamt. Aussagen vor dem US-Kongress könnten ihr aber zum Problem geworden sein.