Schlagzeilen
Die Bundesregierung hat den monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt. Nach SPIEGEL-Informationen stehen erste Details: Welche Förderungen es jetzt geben soll – und welcher Zeitplan für wen gilt.
Trotz Wagner-Revolte und ukrainischer Gegenoffensive glaubt Victor Orbán nicht, dass Wladimir Putin geschwächt ist. In einem Interview erklärt Ungarns Ministerpräsident, warum er mit einem russischen Sieg rechnet.
Der Drogenhandel in Myanmar floriert im Zuge des Militärputsches. Die Junta hat im Kampf dagegen viele Suchtmittel vernichten lassen. Doch die Aktion könnte nach hinten losgehen.
Jüdinnen und Juden sind zuletzt häufiger Opfer von extremen Gewalttaten geworden. Die Täter haben oft islamistischen oder rechtsextremen Hintergrund. Auch Verschwörungsglaube spielte eine besondere Rolle.
Die Zahl der Zuzüge nach Deutschland hat sich im vergangenen Jahr auf knapp 2,7 Millionen Menschen verdoppelt. Das lag vor allen Dingen an Russlands Überfall auf die Ukraine.
In den vergangenen Tagen strotzte Mali nur so vor Kraft: Die Militärregierung forderte die Blauhelm-Mission zur Ausreise auf. Doch plötzlich zettelte der Wagner-Chef in Russland einen Machtkampf an – kann sich Mali noch auf Moskau verlassen?
Nachdem das Hochwasser in Cherson zurückgegangen ist, stößt die Ukraine über den Dnipro vor. Ein Durchbruch im Süden könnte auch Wladimir Putins Front im Osten zusammenbrechen lassen. Ein Überblick.
In Litauen proben deutsche Soldatinnen und Soldaten an der Grenze zu Belarus den Ernstfall: Wie verteidigt sich die Nato, wenn die Russen angreifen? Mit dabei: ein deutscher Bundestagsabgeordneter.
Die Ampel hat sich auf das Heizungsgesetz verständigt – auch klimafreundlicher Wasserstoff ist als Möglichkeit vorgesehen. Doch Stadtwerke schlagen Alarm: »H2-ready«-Gasthermen könnten sich als teurer Fehlkauf erweisen.
Die Ampel hat sich auf das Heizungsgesetz verständigt – auch klimafreundlicher Wasserstoff ist als Möglichkeit vorgesehen. Doch Stadtwerke schlagen Alarm: »H2-ready«-Gasthermen könnten sich als teurer Fehlkauf erweisen.
Im Volkswagen-Abgasskandal ist der frühere Audi-Chef Rupert Stadler zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Das teilte das Landgericht in München am Dienstag mit.
Im Volkswagen-Abgasskandal ist der frühere Audi-Chef Rupert Stadler zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Das teilte das Landgericht in München am Dienstag mit.