Schlagzeilen
Seit dem Jahr 1900 vertreibt die Firma Weck Einkochgläser und passendes Zubehör, nun hat das Unternehmen Insolvenz beantragt. Zuvor hatte die Coronapandemie dem Unternehmen noch einen Nachfrageboom beschert.
Die Deutsche Post war zuletzt so langsam wie nie, viele Kunden sind genervt. Eigentlich soll die Bundesnetzagentur den Konzern kontrollieren, doch sie ist bislang machtlos.
Hunderte Militärflugzeuge über Deutschland, zehntausend beteiligte Soldaten: Wie läuft das Manöver »Air Defender 2023«? Sehen Sie hier die Statements von Verteidigungsminister Pistorius und Nato-Generalsekretär Stoltenberg.
Nach acht Jahren an der Unternehmensspitze wird Alibaba-Chef Daniel Zhang plötzlich ausgewechselt – und das mitten in einem laufenden Konzernumbau. Sein Nachfolger stammt aus den eigenen Reihen.
Die Gewaltbereitschaft unter Extremisten und die Zahl von Rechtsextremen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht für 2022 hervor. Ein Grund: die AfD.
Der Rechtsaußenpolitiker Björn Höcke hatte Besuch von der Polizei – dabei ging es wohl um seinen Sohn. Das geht nun aus einem Medienbericht hervor.
Ohne die Rückendeckung aus China könnte Wladimir Putin seinen Ukraine-Krieg nur schwer führen. Das sorgt auch für Konflikte zwischen Deutschland und der Volksrepublik. Doch nun startet Xi Jinping eine Charmeoffensive.
Wie umgehen mit dem Umfragehoch der AfD? Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat sich anscheinend entschieden. Doch das nutzt weder ihm noch seiner Partei.
Das politische Leben des Friedrich Merz ist wie verhext. 16 demütigend lange Merkel-Jahre hielt er die Füße still – zählte bei BlackRock sein Geld, absolvierte Flugstunden. Jetzt ist Merz CDU-Chef - doch sein Autoritätsvorrat schmilzt.Von Gastautor Gabor Steingart (Berlin)
Deutschland will den Kampf gegen Putins Oligarchen intensivieren.
Eigentlich soll Strom durch den Ausstieg aus der Atomenergie und dem Ausbau von Sonnen- und Windenergie künftig deutlich billiger werden. Eine Auflistung aus dem Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck zeigt aber nun, dass in den nächsten 20 Jahren nicht damit gerechnet wird.
Vor wenigen Tagen hat der Bundesrat erneut eine deutliche Erhöhung der Zahlungen für die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner gebilligt. Zuletzt flossen im Schnitt 1522 Euro brutto – und der Beitragssatz sank.