Schlagzeilen
Bahn-Manager Berthold Huber räumt große Defizite im Bahnnetz ein – und stellt mehr Personal, mehr Geld und »Mobilitätsdrehscheiben« in Großstädten in Aussicht.
Wagner-Söldner kämpfen nicht nur in der Ukraine. Auch in Afrika sind die Schergen des Kremls aktiv. Ihre Armee finanzieren sie auch durch systematischen Bodenraub.
Der einstige Immobilienprimus Vonovia kriselt. Linkenchefin Wissler befürchtet »Verramschungspläne« des Unternehmens zulasten der Mietenden – und fordert im SPIEGEL eine Übertragung in die öffentliche Hand.
Die Steuereinnahmen sind im April erneut kräftig zurückgegangen. Das Finanzministerium verweist auf die Entlastungen angesichts von Energiekrise und Inflation. Aber auch die maue Konjunktur spielt eine Rolle.
Offenbar ist es ukrainischen Truppen gelungen, vereinzelt die russischen Linien zu durchbrechen. Es wäre ein weiterer Erfolg gegen die Besatzer.
Von Hitze bis Hochwasser: Das Wetterphänomen El Niño dürfte in diesem Jahr für zahlreiche Extreme sorgen. So viel wird es die Weltwirtschaft wohl kosten.
Ein Immobilienunternehmer spendet mehrere Hunderttausend Euro an die Berliner CDU. Die Berliner Linke geht davon aus, dass mit dem Geld auch Wünsche verknüpft waren – und schaltet den Bundestag ein.
Die Gewerkschaft Verdi will den Nahverkehr in mehreren bayerisch Städten lahmlegen, darunter München und Nürnberg. Pendler müssen bei Bus, Tram und U-Bahn mit starken Einschränkungen rechnen.
Für dieses Jahr rechnen Experten mit dem Wetterphänomen El Niño. Zwei US-Forscher haben nun in einer neuen Studie berechnet, dass die globalen Kosten um ein Vielfaches höher sind als bisher angenommen.
In Japan treffen sich die G7 an einem symbolträchtigen Ort. In Dschidda wird ein Kriegsverbrecher rehabilitiert. Und in Bremen müssen die Grünen den Machtverlust fürchten. Das ist die Lage am Freitag.
Es geht um Russlands milliardenschweres Rohstoffgeschäft: Großbritannien, die EU und die USA haben neue Sanktionen angekündigt.
Will die Ukraine eine entmilitarisierte Zone auf russischem Staatsgebiet? Berichten zufolge soll dies Geheimdienstchef Budanow verkündet haben. Die Quellenlage wirft Fragen auf.