Schlagzeilen
Insgesamt bekamen sie fast jede zehnte Stimme bei der Bürgerschaftswahl in Bremen – am erfolgreichsten aber waren die »Bürger in Wut« in Bremerhaven. Dort liegen sie nun sogar vor der CDU.
Die Präsidentenwahl in der Türkei geht wohl in die zweite Runde. Erdoğan könnte nicht nur das politische Aus drohen, sondern auch seine Eintrittskarte in eine Welt aus Prunk und Protz verlieren.
Wer älter als 80 Jahre ist, soll vom geplanten Heizungstausch auf Erneuerbare ausgenommen sein, so war zumindest bisher die Idee. Die SPD-Fraktion möchte die geplante Regelung kippen, sie sei nicht »gerecht«.
Seit Tagen hat sich der belarussische Machthaber nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt – und damit für Spekulationen gesorgt. Nun hat Lukaschenkos Pressedienst ein Foto veröffentlicht.
Wo war die erwartete Wechselstimmung in der Türkei? Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan geht Ende Mai mit einem Vorsprung in die Stichwahl. Bei der Opposition schwindet die Hoffnung.
Ob Erdoğan Präsident bleibt, ist noch nicht entschieden – zumindest offiziell noch nicht. Der Gesundheitsminister denkt in Japan nur an eines. Und: In deutschen Ställen verbrennen jedes Jahr Tausende Tiere. Das ist die Lage am Montagabend.
Sachsens früherer CDU-Staatskanzleichef Winkler veröffentlichte einen abwertenden Post über den ukrainischen Präsidenten – und erntet dafür Kritik. Auch der DFB distanziert sich von seinem Vize-Vorsitzenden.
Die generelle Corona-Impfpflicht blieb in Deutschland aus – zumindest bei der Bundeswehr jedoch gilt sie. Mit Folgen für Soldatinnen und Soldaten, die sich verweigern, zeigt nun eine Kleine Anfrage der CDU.
Der Wirtschaftsminister macht Zugeständnisse: Das Flüssiggas-Terminal auf Rügen soll kleiner ausfallen. Doch die Grünen kritisieren das Projekt von Robert Habeck weiterhin.
Sie soll dazu beitragen, dass die Füllstandsvorgaben der Speicher eingehalten werden: Die im Zuge der Energiekrise eingeführte Gasspeicherumlage wird bis 2027 verlängert – und steigt deutlich an.
Als Bundeswirtschaftsminister Habeck vergangene Woche im zusammengelegten Wirtschafts- und Klimaschutzausschuss zur Trauzeugen-Affäre um seinen Staatssekretär Graichen Rede und Antwort gestanden hat, war die Öffentlichkeit nicht zugelassen. Nun wurde das Protokoll der Sitzung veröffentlicht.
Der Online-Nachrichtendienst Vice Media hat Gläubigerschutz beantragt. Endet damit womöglich eine sagenhafte Erfolgsstory des Internetzeitalters?