Schlagzeilen
Es ist sein Triumph: Andreas Bovenschulte, Spitzname »Bovi«, führt die SPD in Bremen wieder auf Platz eins. Die unterlegene CDU hofft trotzdem auf den Sprung in die Regierung.
Die AfD stand wegen interner Streitereien in Bremen nicht zur Wahl. Davon profitierten die rechtspopulistischen Bürger in Wut – und verzeichnen laut ersten Prognosen die größten Zugewinne. Was will die Partei?
Heute hat die Türkei über ein neues Parlament und einen neuen Präsidenten abgestimmt. Laut ersten Hochrechnungen erreicht Präsident Recep Tayyip Erdogan weniger als 50 Prozent. Es dürfte damit zur Stichwahl kommen. Lesen Sie alle aktuellen Infos im News-Ticker zu den Türkei-Wahlen.
Die Grünen büßen in Bremen laut ersten Prognosen massiv Stimmen ein, der Druck auf Spitzenkandidatin Maike Schaefer wächst. Die CDU bringt sich als Koalitionspartner ins Spiel. Und die AfD bittet die Wähler um Entschuldigung.
Die Wahllokale sind geschlossen, in der Türkei wurden am Sonntag ein neuer Präsident und ein neues Parlament gewählt. 50 Prozent der Stimmen sind bisher ausgezählt.
Für Freiheit, Menschlichkeit und Frieden: Bei der Verleihung des Karlspreises an Wolodymyr Selenskyj hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dem Kampf der Ukrainer Respekt gezollt.
Besuch beim Bundespräsidenten, zu Gast beim Kanzler und am Nachmittag dann noch in Aachen beim Karlspreis: Wolodymyr Selenskyj ist zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Deutschland gereist – mit straffem Programm.
Besuch beim Bundespräsidenten, zu Gast beim Kanzler und am Nachmittag dann noch in Aachen beim Karlspreis: Wolodymyr Selenskyj ist zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Deutschland gereist – mit straffem Programm.
Die Sozialdemokraten können doch noch gewinnen, die Grünen rutschen tiefer in die Krise. Fünf Lehren aus der Wahl in Bremen – die SPIEGEL-Blitzanalyse.
Früher konnten Menschen finanziell ihr Leben planen – das ist passé. Der Vorstoß von Robert Habeck bei der Reform der Heizungen ist daneben.
Bei der Bürgerschaftswahl in Bremen liegt die SPD laut Prognosen auf Platz eins vor der CDU. Die Grünen erleiden klare Stimmenverluste, die »Bürger in Wut« steigern ihren Anteil deutlich, die AfD durfte nicht antreten.
Der Karlspreis geht in diesem Jahr an das ukrainische Volk und dessen Präsident Wolodymyr Selenskyj. Kanzler Scholz würdigte in seiner Rede den Mut der Ukrainer – und ihren Einsatz für Europa.