Schlagzeilen
In einem aktuellen Vergewaltigungsprozess hat Trump auch frühere sexistische Äußerungen verteidigt. Er stehe dazu, dass er sich als "Star" mehr erlauben könne.
Alpenpanorama, markige Sprüche und sprunghafte Positionswechsel: Markus Söder liebt die Show. Im bayerischen Wahlkampf kann der Ministerpräsident damit punkten. Will er am Ende doch noch mal mehr?
Jewgeni Prigoschin, Chef der Söldnertruppe Wagner, droht der russischen Militärführung. Liegen in Russlands Führung die Nerven blank?
Die Bundesregierung will mehr Bürgerbeteiligung. Dafür soll ein Rat zufällig ausgeloster Deutscher Empfehlungen für die Politik erarbeiten. Im September soll es losgehen.
Der Stuhl von Robert Habecks Staatssekretär wackelt. Der Thron des türkischen Präsidenten Erdoğan wankt. Und ein gefeierter Sternekoch verlässt seine Küche. Das ist die Lage am Freitagabend.
Eigentlich sollte der Trauzeuge von Wirtschaftsstaatssekretär Graichen neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur werden. Nun will der Aufsichtsrat der Dena den Posten neu besetzen – »um die Besorgnis der Befangenheit auszuräumen«.
In der Diskussion über die umstrittene Personalpolitik im Bundeswirtschaftsministerium mit Staatssekretär Patrick Graichen im Mittelpunkt setzt Kanzler Olaf Scholz (SPD) auf das Krisenmanagement von Minister Robert Habeck (Grüne). Ein Seitenhieb ist allerdings dabei.
Der Streit um den Heizungstausch geht weiter. Die Grünen wollen besonders Geringverdiener stärker unterstützen, doch dazu fehlt die Unterstützung der Ampel-Partner.
Hähne liefern weder Eier noch Fleisch – männliche Küken werden deshalb oft getötet. Weil das in Deutschland verboten ist, bringt eine Brüterei aus Nordrhein-Westfalen die Tiere offenbar ins Ausland.
Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf den Kreml droht Russland mit Vergeltung. Die Ukraine und seine westlichen Verbündeten geben sich gelassen.
Mehr Platz und schnellere Genehmigungsverfahren: Mit einem Maßnahmenpaket will Wirtschaftsminister Robert Habeck den Ausbau der Solarenergie einfacher und schneller gestalten. An dem Konzept gibt es auch Kritik.
Bei seinem Besuch in Nairobi hat sich Kanzler Scholz für die Zuwanderung von kenianischen Arbeitskräften ausgesprochen – vor allem für die IT-Wirtschaft. Auch dem Präsidenten des afrikanischen Landes scheint das zu gefallen.