Schlagzeilen
Nach der Übernahme durch RTL sollen etliche Stellen gestrichen und zahlreiche Gruner + Jahr-Zeitschriftentitel eingestellt werden. Doch ein beliebtes Magazin soll davon nicht betroffen sein.
Die Viertagewoche findet immer mehr Befürworter. Ein geplanter Besuch des ukrainischen Präsidenten in Deutschland alarmiert die Behörden. Und die USA werden von Greisen regiert. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Andrij Melnyk attackierte als ukrainischer Botschafter gern Politiker. Sein Nachfolger, Oleksij Makejew, bedankt sich lieber, statt zu provozieren. Doch auch er fordert mehr Waffen für sein Land – wie westliche Kampfflugzeuge.
»Vice« droht Insolvenz: Wie das Online-Magazin den Journalismus veränderte – und trotzdem scheiterte
Radikale Aktionen, emotionale Ich-Schlagzeilen: Das krawallige Online-Magazin »Vice« galt einst als Zukunft der Medienbranche. Nun steht das Unternehmen laut Berichten vor der Pleite. Was ist da nur schiefgelaufen?
Antibiotikasäfte für Kinder sind knapp, mehrere Bundesländer erlauben nun den Import nicht zugelassener Medikamente. Das stößt auf große Zustimmung, zeigt eine SPIEGEL-Umfrage. Doch es gibt auch viele Skeptiker.
Nach dem Skandal um einen mutmaßlichen russischen Spion beim BND hat das Geheimdienstgremium des Bundestags die Sicherheitsüberprüfung beim Geheimdienst durchleuchtet. Das Urteil fällt vernichtend aus.
In Teilen der Ampelkoalition liegen die Nerven im Streit über den Autobahnausbau offenbar blank: Ein FDP-Abgeordneter teilte nun gegen Vizekanzler Robert Habeck aus. Der erhält Unterstützung aus der SPD.
Überall ist Krise, aber Ferrari merkt offenbar nichts davon: Der Luxusautohersteller hat im abgelaufenen Quartal fast 400 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Aktie legt deutlich zu.
Der Altkanzler erhält sein Büro nicht zurück: Eine Klage gegen die Streichung durch den Haushaltsausschuss wies ein Gericht ab.
Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat laut einer Gerichtsentscheidung keinen Anspruch auf ein staatlich finanziertes Büro.
Der Bundestag hat Gerhard Schröder im vergangenen Jahr sein staatlich finanziertes Büro und Mitarbeiter gestrichen. Zu Recht, wie das Berliner Verwaltungsgericht jetzt entschieden hat.
Der Bundestag hat Gerhard Schröder im vergangenen Jahr sein staatlich finanziertes Büro und Mitarbeiter gestrichen. Zu Recht, wie das Berliner Verwaltungsgericht jetzt entschieden hat.