Schlagzeilen
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben sich viele Unternehmen aus dem Land zurückgezogen. Jetzt folgt auch der Dating-App-Anbieter Tinder. Man setze sich für den Schutz der Menschenrechte ein, erklärte das Unternehmen.
In Berlin findet aktuell der 14. Petersberger Klimadialog mit Vertretern aus über 40 Ländern statt. In einer Sache gibt es Einigkeit: Es braucht mehr Klimaschutz.
Seit der vergangenen Wahl haben die Rechtspopulisten mehr Macht in der schwedischen Politik. Ihr Chef vergleicht die EU-Mitgliedschaft mit einer "Zwangsjacke".
Um die genauen Zahlen gab es Verwirrung. Fest steht jedoch: Neuen US-Schätzungen zufolge sind die Verluste Russlands im Krieg gegen die Ukraine enorm.
Statt sich rauswerfen zu lassen, tritt Boris Palmer lieber selbst bei den Grünen aus. Das ist ein kluger Schachzug – an dem sich auch Gerhard Schröder ein Beispiel nehmen könnte.
Die Inflation macht den Deutschen immer mehr zu schaffen. Vor allem bei Lebensmitteln geht der Preisauftrieb ungebremst weiter – Ökonomen rechnen für die kommenden Monate trotzdem mit einem steigenden Konsum.
Verkehrsminister Volker Wissing trifft die "Letzte Generation" zum Gespräch. Im Vorfeld sagte er, dass ihn die Argumente der Klimagruppe nicht überzeugen.
Die »Letzte Generation« hat in Berlin auch kurz vor dem Treffen mit Verkehrsminister Wissing Straßen blockiert. Der FDP-Politiker verteidigte seinen Termin mit den Klimaaktivisten – will aber nicht mit ihnen verhandeln.
Die Wehrbeauftragte des Bundestages Eva Högl möchte mehr Geld für die Bundeswehr. Der laufende Betrieb leide unter Geldmangel.
Alibaba-Gründer Jack Ma hat eine neue Aufgabe: Der Milliardär wird in Japan Studenten das Unternehmertum nahebringen und einige Forschungsprojekte übernehmen.
Nach dem Parteiaustritt des Tübinger Oberbürgermeisters zeigen sich viele Grüne erleichtert. Vertreter der AfD hingegen scheinen darin eine Chance zu sehen.
Tübingens Oberbürgermeisters Boris Palmer hat sich nach seinem Parteiaustritt krankgemeldet. Die Grünen trauern ihm offenbar nicht nach. Der Parteichef Omid Nouripour äußert Respekt für die Entscheidung – aber kein Bedauern.