Schlagzeilen
Das Telefonat zwischen Xi Jinping und Wolodymyr Selenskyj ist ein Zeichen der Hoffnung im Ukraine-Krieg. Nutzt Peking endlich seinen Einfluss auf Wladimir Putin?
Das Berliner Parlament wählt dann doch noch Kai Wegner von der CDU zum neuen Regierenden Bürgermeister. Die Hinrichtung eines deutschen Staatsbürgers steht in Iran womöglich unmittelbar bevor. Und Erdoğans Gesundheit beschäftigt die Türkei. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Aus der Wahl zum neuen Regierenden Bürgermeister in Berlin wird ein Krimi: Der CDU-Politiker Kai Wegner verpasste auch im zweiten Wahlgang die erforderliche Mehrheit. Scheitert er komplett?
Zwei Mal versagten ihm zu viele Abgeordnete die Unterstützung, nun kann Kai Wegner als Regierender Bürgermeister Berlins die Arbeit aufnehmen. Die Große Koalition in der Hauptstadt ist schon jetzt belastet.
In Deutschland wurde im vergangenen Jahr wieder mehr Eis gegessen. Der Süßwarenverband spricht von einer langsamen Normalisierung nach den Coronajahren.
Der Verfassungsschutz hat die AfD-Nachwuchsorganisation JA als »gesichert rechtsextremistisch« eingestuft. Die Ampelfraktionen wollen nun Konsequenzen für den Vorsitzenden der Organisation.
Rund 52 Millionen Menschen dürfen bei der Sozialwahl 2023 über die Zusammensetzung der Sozialparlamente abstimmen. Wie viel Einfluss diese Versichertenvertretungen haben, wird oft unterschätzt.
Ein IT-Spezialist des US-Militärs stellte Geheimdienstpapiere ins Netz, ohne dass die Regierung Bescheid wusste. Nun werden weitere brisante Details bekannt.
Berlins designierter Bürgermeister Kai Wegner muss weiter warten: Nach zweifachem Scheitern seiner Wahl im Abgeordnetenhaus soll nun zunächst der Ältestenrat tagen. Grund sind Unklarheiten zum weiteren Vorgehen.
Großbritannien stellt sich Übernahmeplänen des Microsoft-Konzerns in den Weg. Dieser reagiert verschnupft, sieht die Schuld beim Brexit – und lobt demonstrativ das Investitionsklima in der EU.
Die Wahl zum Regierenden Bürgermeister in Berlin wird für Kai Wegner zum Debakel: Auch im zweiten Wahlgang hat der CDU-Politiker die absolute Mehrheit verfehlt. Etwas einfacher könnte es für ihn beim dritten Versuch werden.
Sie erzielt den höchsten Quartalsgewinn seit zehn Jahren, auch dank hoher Zinsen – trotzdem ist die Deutsche Bank nicht zufrieden. Das Geldhaus will noch stärker sparen, 800 Stellen sollen wegfallen.