Schlagzeilen
Etwa 100 geheime Dokumente des Pentagons wurden im Internet geleakt. Ihren Weg ins Netz fanden sie offenbar über Videospielforen.
Vor Kurzem wurde der deutsche Botschafter im Tschad aus dem Land geworfen, nun folgt die deutsche Reaktion. Mariam Ali Moussa hat 48 Stunden Zeit auszureisen.
US-Unternehmer Elon Musk machte sich in der Ukraine erst beliebt – und stürzte dann tief. Nun könnte ein anderer Tech-Milliardär seine Rolle übernehmen.
Die Bundesregierung reagiert auf den Affront des Tschad: Nach der Ausweisung des deutschen Diplomaten am Wochenende muss Botschafterin Mariam Ali Moussa nun Berlin binnen 48 Stunden verlassen.
Die für Luxusjachten und den Marineschiffbau bekannte Lürssen-Werft ist mit Ransomware angegriffen worden. Teile des Betriebes seien dadurch zum Erliegen gekommen, heißt es in einem Medienbericht.
Mindestens 100 Menschen sterben bei einem hinterhältigen Angriff auf eine Zeremonie in Myanmar. Die Rebellen sprechen von einer "abscheulichen Tat".
Die Beliebtheitswerte von Kanzler Olaf Scholz sinken, die seines Herausforderers steigen. Erstmals überholt Friedrich Merz den Regierungschef.
Die globale Konjunktur wird sich laut Internationalem Währungsfonds weiter abkühlen – und Deutschland in die Rezession rutschen. Die russische Wirtschaft dagegen werde trotz Sanktionen 2023 und 2024 spürbar wachsen.
War die Teuerungsrate nicht vor Kurzem noch zweistellig? Eine veränderte Rechenformel des Statistischen Bundesamts lädt zu Verschwörungsmythen ein. Was dahinter steckt.
Experten der Allianz erwarten nach den jüngsten Bankenturbulenzen eine Zunahme der Insolvenzen. Durch die nun noch restriktivere Kreditvergabe könnten mehr Unternehmen in Schwierigkeiten kommen.
Die Aufgabe, vor der Boris Pistorius steht, ist fast nicht zu stemmen. Denn der neue Minister muss bei der Bundeswehr richtig aufräumen. Und das gefällt vielen nicht.
Ein höchstrichterliches Urteil beanstandet die Gehälter für VW-Betriebsräte, der Autobauer reagiert. Doch mehrere Betroffene wollen das nicht hinnehmen. In einem Fall soll es um 300 Euro brutto weniger pro Monat gehen.