Schlagzeilen
Eigentlich sollten die EU-Staaten am Dienstag über ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotoren abstimmen. Der Termin wird nun verschoben.
Viele Rentner haben zwar ein Haus, aber wenig Geld zum Leben. Neue Anbieter locken deshalb mit einem Teilverkauf der Immobilie. Die Finanzaufsicht hält die Angebote für wenig tauglich.
Der Boom bei Wärmepumpen beschleunigt sich. Die Produktion in Deutschland hat sich in wenigen Jahre mehr als verdoppelt. Wichtige Abnehmer gibt es inzwischen überall in Europa.
In einer Großen Koalition würde Franziska Giffey ihr Amt als Berliner Oberbürgermeisterin verlieren – und damit ihren »Traumjob« aufgeben. Sie wolle nun beweisen, dass dieses Bündnis eine »Fortschrittskoalition« sein könne.
An Waffenlieferungen in die Ukraine beteiligt sich die Schweiz nicht. Nun will Deutschland Leopard-Panzer von der Schweiz zurückkaufen – für den Eigenbedarf. Ein Urteil steht noch aus.
Die Lufthansa hat die Krise überwunden. Nach zwei verlustreichen Coronajahren kehrt die Airline in die Gewinnzone zurück.
Ein angeblicher Angriff auf ein russisches Dorf erzürnt den Kreml. Jetzt fordert Tschetschenen-Führer Kadyrow brutale Vergeltungsmaßnahmen.
Der Vermögensverwalter DWS hat seine »grünen« Fonds im vergangenen Jahr offenbar mit Aktien fossiler Unternehmen vollgepumpt. Die Organisation »Finanzwende« spricht von Beteiligungen im Wert von 852 Millionen Dollar.
An diesem Freitag fallen Streiks der Gewerkschaft Ver.di mit Klimademos zusammen. Die Arbeitgeber kritisieren das Vorhaben scharf. Arbeitskämpfe dürften mit allgemeinpolitischen Zielen nicht miteinander vermischt werden.
Die Fridays For Future marschieren wieder in zahlreichen Städten – und Ver.di bestreikt großflächig den öffentlichen Nahverkehr. Der Kanzler fliegt unterdessen zu einem Tête-à-Tête mit Joe Biden nach Washington. Das ist die Lage am Freitag.
Wir pflegen einen Lebensstil, der Zigtausende Arten vernichtet. Warum?
"Opfert" sich Selenskyj für den Frieden? Die Publizistin Marina Weisband hält es bei "Illner" für möglich, dass er früher verhandeln könnte, als es dem Volk lieb ist. Zur "Störerin" Illner sagt sie auch etwas.