Schlagzeilen
Im Brexit-Streit zwischen Großbritannien und der EU gibt es Bewegung. Premierminister Rishi Sunak könnte schon bald eine Einigung verkünden.
Am Brandenburger Tor in Berlin demonstrieren viele tausend Menschen ein Jahr nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Zur Kulisse der Demo gehört auch ein russisches Panzerwrack.
Für Andreij Medwedew läuft es nicht rund: Der mutmaßliche Wagner-Deserteur ist in eine Schlägerei geraten – und muss nun vor Gericht.
Ein Parlamentsausschuss in den Niederlanden hat einen vernichtenden Bericht über die heimische Erdgasförderung veröffentlicht. Regierung und Konzerne hätten Erdbeben in Kauf genommen, um abzukassieren.
Ein Jahr Ukrainekrieg, die Politologin Ulrike Guérot soll ihren Job verlieren – und das Bruttoinlandsprodukt sinkt. Haben wir keinen »Bock auf Arbeit«? Das ist die Lage am Freitagabend.
Vor einem Jahr ist Russland in die Ukraine einmarschiert. Seitdem ist vieles anders. Wie sich der Krieg genau entwickelt hat, zeigt t-online in Grafiken.
Seit Wochen müht sich Deutschland, genügend Leopard 2 zur Aufstellung eines Panzerbataillons für die Ukraine zu bekommen. Trotz einer Zusage Schwedens muss die Bundeswehr nun mehr Panzer liefern als geplant.
Zum Jahrestag des russischen Angriffs sprach Kanzler Olaf Scholz eine klare Botschaft aus: Russland werde seine Absichten im Krieg nicht verwirklichen können.
Polen stellt sich quer: Das zehnte EU-Sanktionspaket gegen Russland konnte am Freitag nicht verabschiedet werden. Das ist der größte Streitpunkt.
Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Ukraine mit weiteren Panzern unterstützen. Damit erhöht sich die Anzahl der zu liefernden Panzer auf 18.
Hans-Georg Maaßen hat sich mit Thilo Sarrazin getroffen. Dabei soll es nach SPIEGEL-Informationen auch um den drohenden Rauswurf des Ex-Verfassungsschutzchefs aus der CDU gegangen sein. Ein Grüner fordert derweil, Maaßen die Pension zu kürzen.
Russlands Angriffskrieg in der Ukraine tobt nun seit einem Jahr. Grünen-Politiker Jürgen Trittin wertet nun den chinesischen Vorstoß als positives Signal und kritisiert Sahra Wagenknecht scharf.