Schlagzeilen
Putins Krieg verunsichert viele Deutsche. Um die Linke Sahra Wagenknecht formiert sich eine neue Friedensbewegung. Was treibt die Menschen an, die dieser Tage auf die Straße gehen? Und welche Rolle spielen Rechtsextremisten?
Eigentlich soll das Transparenzregister helfen, fragwürdige Geldströme offenzulegen. Doch Firmen werden über die Recherchen von Journalisten teils vorab informiert. Aktivisten zeigen sich alarmiert.
Anfang kommender Woche dürfte es für Reisende erneut zu Einschränkungen kommen: Die Gewerkschaft Ver.di will die zwei größten Flughäfen in Nordrhein-Westfalen bestreiken – und den öffentlichen Nahverkehr.
Vor einem Jahr stimmten nur vier Staaten gemeinsam mit Russland, nun sind es sechs. Was sich verändert hat.
Unter ihrer Leitung sollen dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk enorme Summen verloren gegangen sein. Nun verlangt die geschasste Intendantin Patricia Schlesinger eine üppige Betriebsrente.
Eine Rückkehr zur Wehrpflicht ergebe keinen Sinn, sagt Kanzler Scholz. Die Bundeswehr steht laut ihm längst an einem anderen Punkt.
Der Ukraine-Krieg hinterlässt Spuren. Neben dem Land sind auch die Menschen tief gezeichnet. Deutlich wird das auch an Präsident Selenskyj.
Mit Materialien aus dem Baumarkt leisten Partisanen in Russland Widerstand gegen Wladimir Putin. Im Video-Interview sprechen sie über ihre Motivation.
Frank-Walter Steinmeier hat die Spitze des deutschen Staates ins Schloss Bellevue eingeladen. Verfolgen Sie hier die Rede des Bundespräsidenten im Livestream.
Bei der Verkehrswende soll die Bahn eigentlich eine Vorreiterrolle spielen. Wegen verspäteter Züge und überlasteter Infrastruktur muss Minister Wissing dafür laut Gewerkschaft EVG aber deutlich mehr ausgeben.
Sie parken Billionen und lassen sich das Geld attraktiv verzinsen, ihren Kunden geben die Banken davon allerdings nicht viel weiter. Die EZB macht Verluste – und könnte 2023 in heftige Turbulenzen geraten.
In der Energiekrise hilft der Staat mit Milliarden. Die öffentliche Hand hat 2022 deshalb erneut deutlich mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Immerhin ist das Minus nicht ganz so groß wie zu Hochzeiten der Pandemie.