Schlagzeilen
Die größten Rüstungskonzerne der Welt verkauften 2021 mehr schwere Waffen und Militärdienstleistungen als noch im Jahr zuvor. Vor allem ein Land verkauft weit mehr Rüstungsgüter als alle anderen.
Putin ist international plötzlich isoliert. Auch in Russland gibt es Gegenwind. Ein Experte erklärt bei t-online im Video, ob Putins Macht wirklich bröckelt.
Suwaida im Süden Syriens ist eigentlich regierungstreu, dennoch kam es zu Protesten gegen den Präsidenten. Sicherheitskräfte reagierten mit Schüssen.
Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt kann eine besinnliche Sache sein. Muss es aber nicht, wenn Kremlchef Putin dort Thema ist. Meint Wladimir Kaminer.
Die Investitionspolitik der USA stößt in Europa auf heftige Kritik, Finanzminister Lindner warnte bereits vor einem Handelskrieg. Die EU-Kommission will nun reagieren.
Donald Trump hat jetzt sogar gefordert, die Verfassung außer Kraft zu setzen, um die Wahl von 2020 als ungültig erklären zu können. Widerspruch bleibt nicht aus.
Die Ampel will die deutsche Wirtschaft zum grünen Vorreiter machen. Wirtschaftsminister Habeck hat nun verraten, wie das gehen soll: mit sogenannten Klimaschutzverträgen, die sich aber nur an bestimmte Unternehmen richten.
Noch vor Weihnachten sollte Deutschlands erstes LNG-Terminal eröffnet werden. Das scheint zu klappen: Das Terminalschiff »Höegh Esperanza« nimmt aktuell Kurs auf Wilhelmshaven – und bringt eine Menge Flüssigerdgas mit.
Drei LNG-Terminals sollen Deutschland Erleichterung in der Energiekrise verschaffen. Ob auch genügend Gas geliefert wird, ist allerdings nicht sicher. Einschätzungen von SPIEGEL-Redakteur Claus Hecking.
Laut eigenen Angaben löst die iranische Regierung die Sittenpolizei auf. Kritiker reagieren skeptisch – denn die Sache hat einen Haken.
Milliardensubventionen für Elektroautos, Batterien und Erneuerbare-Energien-Projekte: So locken die USA Firmen aus aller Welt. EU-Politiker fürchten eine Massenabwanderung ihrer Industriebetriebe – und bauen eine Drohkulisse auf.
Der Brexit und Großbritanniens Wirtschaftsschwäche haben Folgen: 2022 wird das Königreich nicht mehr zu Deutschlands wichtigsten zehn Handelspartnern gehören. Doch in drei Branchen läuft es sehr gut.