Wirtschaft
Hersteller bauen Stellen ab, Zulieferer schließen Werke, dennoch bemüht sich die deutsche Autoindustrie laut einer Studie um Fachkräfte. Dabei sind ganz bestimmte Jobprofile gefragt.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr geschrumpft, zugleich verdienten Vorstände von börsennotierten Konzernen so viel wie nie zuvor. Ihre Vergütung stieg laut einer Studie im Schnitt um elf Prozent.
Volkswagen verkündet im kalifornischen Palo Alto einen ambitionierten Termin: Schon 2027 sollen gemeinsam entwickelte Autos ausgeliefert werden. Das lässt sich der VW-Konzern noch eiun wenig mehr Geld kosten als geplant.
Ford verkauft weniger Elektroautos als erwartet. Als Reaktion schickt der US-Autobauer seine Kölner Belegschaft bis zu den Weihnachtsferien in Kurzarbeit.
Es wird kälter, und Heizen kostet schon wieder mehr Geld. Dabei galt die Energiekrise doch als beendet? Wirtschaftsredakteur Benedikt Müller-Arnold erklärt, was los ist und was Sie tun können.
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45 Prozent weniger CO₂ bis 2030: Klimaschützer wollten dem Energieriesen Shell konkrete Vorgaben aufzwingen. Ein Gericht weist das nun ab. Das Urteil ändert für die Öl- und Gasindustrie einiges.
Berlin, aufgepasst! Die IG Metall und der Arbeitgeberverband haben gezeigt, wie man trotz weit auseinanderliegender Positionen zu einem Kompromiss finden kann.
Auch die zweite Gesprächsrunde für viele Betriebe im ÖPNV ist gescheitert. Pendler in mehreren Bundesländern müssen sich deswegen auf Streiks einstellen. Betroffen sind unter anderem Busse und Bahnen.
Die viel befahrene Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim war monatelang gesperrt. Nun sollen bald wieder Züge fahren. Die Bahn will sich allerdings für mögliche Startschwierigkeiten wappnen.
Die Inhaltsstoffe sind identisch – aber die Tabletten in der pinken Verpackung teurer als in der grünen: Der Negativpreis »Goldene Zaunpfahl« geht in diesem Jahr an einen Arzneihersteller.
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