Wirtschaft
Kamelle und Kostüme – vor allem aber Gastronomie: Mit dem Karneval wird in Deutschland viel Geld gemacht. In Köln kann es für auswärtige Jecken besonders teuer werden.
Soll das Recht auf Teilzeit eingeschränkt werden? In der Debatte meldet sich CDU-Generalsekretär Linnemann erneut zu Wort. Sein Rezept: Vollzeitarbeit attraktiver machen.
Um das kränkelnde Gesundheitssystem zu retten, will die SPD Beiträge auf Kapitaleinkünfte oder Mieteinnahmen erheben. Für die fachpolitische Sprecherin der Union wäre das ein »fatales Zeichen«.
Wirtschaftsministerin Reiche arbeitet nach SPIEGEL-Informationen an einem Gesetz, das den Bau neuer Ökostromanlagen an mehreren Stellen verteuert. Die Branche fürchtet einen »Energiewende-Stopp durch die Hintertür«.
Seit Kurzem lässt Kyjiw über ein Joint Venture zwischen einem Münchner Start-up und einem ukrainischen Unternehmen Drohnen in Deutschland herstellen. Die Ersten sollen im Februar geliefert werden.
Webvideos der Deutschen Bahn mit Anke Engelke sorgten für Furore. Doch eine Fortsetzung von »Boah, Bahn« soll es nicht geben. Ein Grund: die hohen Kosten. Die wollte der Konzern zunächst nicht nennen.
Große Umwege, hohe Kosten: Bis Juli können keine Züge auf der Strecke von Köln nach Hagen fahren. Was für Reisende ein Ärgernis ist, wird für den Güterverkehr zum existenziellen Problem.
Wohnungen mit Einrichtung sind für manche Vermieter eine Goldgrube. Ein neues Gesetz soll die Praxis beschränken. Der Entwurf sieht nur noch einen geringeren Aufschlag für die Möblierung vor.
Sylvia Pfefferkorn will Unternehmer in Sachsen dazu bringen, sich gegen die AfD einzusetzen. Doch viele Firmenchefs zögern. Dabei breitet sich der Extremismus längst in ihren Betrieben aus.
Ola Källenius kämpft mit Mercedes-Benz gegen den Niedergang. Arbeit und Energie sind in Deutschland zu teuer, sagt der Konzernchef. Er fordert einen Kurswechsel der Politik. Und warnt vor einem Rechtsruck.
Saudi-Arabien pumpt Milliarden nach Syrien und untermauert damit seine Unterstützung für die neue Führung von Übergangspräsident Sharaa. Geplant ist auch eine Fluglinie mit saudischer Beteiligung.
Nur ein paar schillernde Unternehmer glaubten an das Geschäft mit seltenen Erden auf der Arktisinsel. Dann kam Trump – und plötzlich stürzten sich Investoren auf eine kleine Firma, die sehr wenig vorzuweisen hat.