Wirtschaft
Deutsche Ölkonzerne sollen Klimazertifikate aus dubiosen Projekten in China erhalten haben. Das Umweltbundesamt hat das fragwürdige System bereits seit Längerem im Blick, nun wird wohl in etlichen Fällen die Reißleine gezogen.
Der Springer-Verlag steht vor einem gravierenden Umbruch. Bereits in dieser Woche könnte sich entscheiden, ob es zur Aufspaltung des Medien- und des Kleinanzeigengeschäfts kommt.
Die geringe Auslastung seiner Fabriken kostet Volkswagen eine Menge Geld. Der Abbau der Kapazitäten aber auch. Experten gehen von einem Betrag von bis zu vier Milliarden Euro aus.
Mit der Beteiligung an der kriselnden Meyer Werft gehen der Bund und das Land Niedersachsen ein Milliardenrisiko ein. Ministerpräsident Stephan Weil hofft aber, dass die Rettungsaktion schnell endet.
Arbeitnehmer bezahlen Sozialabgaben nur für einen Teil ihres Gehalts, bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze. Der Wert steigt mit der Entwicklung der Gehälter – im kommenden Jahr also kräftig.
Der russische Angriff auf die Ukraine hat die Energiepreise in die Höhe getrieben. Jetzt sind die Preise für Öl und Gas gefallen, im Vergleich zur vorherigen Heizperiode könnten Verbraucher entlastet werden.
Der Job ist weg, der Abstieg beginnt: Jahrelang galt der Verlust des monatlichen Einkommens als häufigste Ursache von Überschuldung. Das hat sich in Deutschland geändert.
Der Job ist weg, der Abstieg beginnt: Jahrelang galt der Verlust des monatlichen Einkommens als häufigste Ursache von Überschuldung. Das hat sich in Deutschland geändert.
In der europäischen Autobranche kursiert ein Lobbypapier, das wegen der CO₂-Grenzwerte ein Schreckensszenario entwirft: Die Vorgaben könnten Millionen Jobs kosten. Kritiker nennen den Vorstoß absurd.
In der europäischen Autobranche kursiert ein Lobbypapier, das wegen der CO₂-Grenzwerte ein Schreckensszenario entwirft: Die Vorgaben könnten Millionen Jobs kosten. Kritiker nennen den Vorstoß absurd.
Hüte aus Fell sind das Erkennungszeichen der Palastwache des britischen Königs – aber teuer. Und für jede Mütze muss ein Bär sterben. Ein Hersteller von Kunstfell macht nun ein großzügiges Angebot.
Es ist die Rede von der »größten ausländischen Direktinvestition in Polen seit vielen Jahren«: Dem US-Chiphersteller Intel soll eine Ansiedlung im Westen des Landes mit viel Geld schmackhaft gemacht werden.